Chief Hopper

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Wenn du kein Ziel hast, ist jeder Weg der richtige.

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Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

In einem Land, wo Menschen regelmäßig ein Telefon für 1000€ oder eine Zahnbürste für 400€ kaufen, kann man schon noch über Verteilung und Ungerechtigkeit sprechen. Aber bitte nicht darüber, dass es uns schlecht geht im globalen Vergleich. Da bin ich echt raus.

Im Gleichschritt marschieren, eine Richtung, ein Ziel, dieselbe Lösung für alles. Das mag Verbundenheit schaffen und ist einfach. Ist aber ungünstig in einer Welt, die Lösungen für mehr als ein Problem verlangt. Am Ende hat man kein einziges Problem gelöst, sondern einen Haufen neuer.

Ich finde, kein/e Künstler:in muss politisch sein und zu allem etwas sagen. Das ist eine persönliche Entscheidung. Wenn allerdings Schweigen dazu führt, dass sich rechtsextreme Fans ausdrücklich bestätigt fühlen oder glauben, die/der Künstler:in teile ihre Ansichten, darf man das gerne klarstellen.

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Danke, Smilla! Was diese junge Athletin hier machte, das würde ich mir von allen weißen Menschen wünschen: Öffentlich Solidarität mit uns POC zeigen und ihre teils enormen Reichweite & Macht nutzen, um mehr Respekt einzufordern.

Du musst. Du musst fleißig sein. Du musst erfolgreich sein. Du musst ordentlich Geld verdienen. Du musst heiraten und zwei Kinder haben. Du darfst alle Glaubenssätze über Bord werfen. Leben funktioniert nicht wie Mathematik. Der Maßstab bist du selbst und wie du dich damit fühlst.

Du darfst anders aussehen. Du darfst anders glauben. Du darfst anders lieben. Du darfst anders leben. Du darfst anders sein. So wie du bist. Du darfst die ablehnen, die dir das verweigern. Ich plädiere für Gebotsverfahren.

In der Krise zeigt sich der Charakter. Stimmt für die CDU nicht wirklich. Der Charakter war bereits vor der Krise schon ziemlich down. Jetzt ist er halt völlig am Boden.

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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Bill Gates und Warren Buffett haben später beide gesagt, dass Chuck Feeney sie entscheidend dazu inspiriert hat, den Großteil ihres eigenen Vermögens zu verschenken. Vielleicht liegt darin sein größtes Vermächtnis. Nicht nur die acht Milliarden Dollar, die er selbst gab. 17

Sondern die Milliarden weiterer Dollar, die andere verschenkt haben, weil sie gesehen haben, dass ein Mann aus einfachen Verhältnissen gezeigt hatte: Der wahre Wert von Reichtum liegt nicht darin, wie viel man besitzt, sondern darin, wie viel Gutes man damit bewirken kann. Ende

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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Bis 2020 hatte seine Stiftung über 8 Milliarden Dollar für Bildung, Gesundheit, Menschenrechte und Friedensprojekte ausgegeben. Danach schloss sie ihre Arbeit – genau wie Chuck es geplant hatte. Seine Idee war einfach: "Giving while living." Nicht erst nach dem Tod schenken. 15

Sondern erleben, wie das eigene Geld Menschen hilft. Als Chuck Feeney 2023 starb, war von seinem Milliardenvermögen kaum noch etwas übrig. Sein persönliches Vermögen betrug zuletzt nur noch rund 2 Millionen Dollar – für einen ehemaligen Milliardär fast nichts. 16

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Das Erstaunlichste war vielleicht nicht, dass er Milliarden verschenkte. Sondern wie er lebte. Er flog Economy. Er trug oft eine einfache Armbanduhr, die nur wenige Dollar kostete. Seine Pullover hatten manchmal Löcher. Er besaß kein großes Anwesen. 13

Am Ende seines Lebens wohnte er mit seiner Frau in einer schlichten Zwei-Zimmer-Wohnung in San Francisco. Als er gefragt wurde, warum er sich nicht wenigstens ein wenig Luxus gönne, antwortete er sinngemäß: Geld für Boote und all den Luxus hat mich einfach nie gereizt. 14

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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Nicht nach seinem Tod. Sofort. Niemand sollte davon erfahren. Fast fünfzehn Jahre lang wusste praktisch niemand, wer hinter den Milliarden-Spenden steckte. Universitäten erhielten plötzlich riesige Förderungen. Krankenhäuser konnten gebaut werden. 11

Forschung wurde finanziert. Programme gegen Armut entstanden. Die Bedingung war fast immer dieselbe: Kein Name. Keine Presse. Keine Dankestafel. Viele Einrichtungen unterschrieben sogar Verschwiegenheitserklärungen. Chuck wollte nicht berühmt sein. Er wollte, dass das Geld wirkt. 12

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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"Wozu brauche ich das alles eigentlich?" Er mochte keine Yachten. Keine Villen. Keine Privatjets. Er fand Luxus eher lästig als erstrebenswert. Er erinnerte sich an einen Satz des Industriellen Andrew Carnegie: Wer sehr reich wird, sollte sein Vermögen nutzen, um 9

anderen zu helfen. Und irgendwann traf er eine Entscheidung, die kaum jemand nachvollziehen konnte. 1984 übertrug er fast seinen gesamten Unternehmensanteil – damals bereits Hunderte Millionen Dollar wert – unwiderruflich an eine Stiftung. 10

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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einkaufen wollten. Wieder sah er etwas, das andere übersahen. Zusammen mit seinem Freund Robert gründete er 1960 Duty Free Shoppers. Was klein begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zum größten Duty-Free-Unternehmen der Welt. Flughäfen in Hongkong, Honolulu, 7

Europa – überall eröffneten Geschäfte. Millionen Reisende kauften dort Parfüm, Uhren, Alkohol oder Mode. Und Chuck wurde unglaublich reich. Nicht Millionär. Milliardär. Viele Menschen träumen davon, Milliardär zu werden. Chuck Feeney fragte sich etwas ganz anderes: 8

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den Vorlesungen Hunger. Andere gingen einfach weiter. Chuck dachte: "Warum verkauft hier eigentlich niemand Sandwiches?" Also begann er, jeden Abend belegte Brote zu verkaufen. Bald kannte ihn jeder auf dem Campus nur noch als den Sandwich-Mann. Er verdiente mehr Geld, als 5

er zum Leben brauchte. Nicht, weil die Sandwiches außergewöhnlich waren – sondern weil er ein Gespür dafür hatte, Bedürfnisse zu erkennen. Nach dem Studium reiste er durch Europa. Dort beobachtete er amerikanische Soldaten, die vor ihrer Heimreise zollfrei 6

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

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Weihnachtskarten. Im Winter schaufelte er Schnee von Einfahrten. Er wartete als Caddie auf Golfplätzen. Nicht, weil ihn jemand dazu zwang – sondern weil er Freude daran hatte, Chancen zu erkennen. Damals konnte niemand ahnen, dass aus diesem Jungen einmal ein Milliardär werden würde. 3

Nach seiner Zeit bei der US Air Force durfte Chuck mithilfe eines Veteranenprogramms studieren. Er war der Erste in seiner Familie, der überhaupt eine Universität besuchte. An der Universität fiel ihm eines Abends etwas auf. Viele Studenten hatten nach 4

Der Junge, der Schnee schaufelte. Chuck wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise in Elizabeth, New Jersey, geboren. Seine Familie war arm, aber nicht hoffnungslos arm. Sein Vater arbeitete als Versicherungsvertreter, seine Mutter war Krankenschwester. Geld war knapp, doch 1

Hilfsbereitschaft gehörte zum Alltag. Seine Mutter kümmerte sich oft um Menschen, die noch weniger hatten als sie selbst. Diese Haltung prägte ihn früh. Schon als Kind wollte Chuck sein eigenes Geld verdienen. Er klingelte an Haustüren und verkaufte 2

Auflösung: 1. Lauch ist im Gegensatz zu Elon aufgrund seiner Mineralstoffe gut für die Nerven. 2. Orangen stärken im Gegensatz zu Donald tatsächlich die Abwehrkräfte. 3. Das obere Bild ist KI. Das untere die echte Aufnahme.

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Eine starke Klima-Recherche, auf die ich etwas neidisch bin: Wie unsere Wirtschaftsministerin sich entgegen Absprachen und Versprechen für die Gaslobby und gegen die EU-Methanverordnung eingesetzt hat. Eine Sonderfolge des empfehlenswerten Podcasts „Reich“ nimmt exklusive Dokumente unter die Lupe.

ardsounds.dePodcast: REICH – Das Geschäft mit dem GasEine Ministerin fliegt nach Texas. Kurze Zeit später vertritt Deutschland eine andere Position zu einem EU-Gesetz, das Methanemissionen aus Öl und Gas eindämmen soll. Was ist dazwischen passiert? Patr...

Berlin Natürlich schafft Vergesellschaftung keine einzige neue Wohnung. Es geht um schnelle Entlastung der Mieter im Hier und Jetzt. Prävention wäre gewesen: schnellerer Bau vereinfachte Genehmigungen kommunaler Wohnungsbau besserer Mieterschutz Das ist jetzt die Quittung. Ganz einfach.

Bald müssen wir kein Öl und Gas mehr verbrennen, damit es warm ist. Es wird so warm, dass wir selbst verbrennen. Ich denke, auf diese frohe Botschaft sollte ich gleich mal ein paar Altreifen im Vorgarten abfackeln. Am besten in dem von Katharina Reiche.

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Wenn die Union sich weiterhin neutral zum Rechtsextremismus verhalten will, vielleicht ist Sachsen-Anhalt das Vorbild? Idee! Kann die CDU/CSU beim Antrag auf die Überprüfung der AfD bitte geschlossen den Bundesrat verlassen - und dann einfach die jeweiligen Koalitionspartner bestimmen lassen?