Redakteur bei @jetzt.at. Korrespondent der NZZ am Sonntag für Österreich und Ungarn. Mag keinen Machtmissbrauch. Mag gute Gegenrede.
web: www.wolfgangroessler.com
blog: wolfgangroessler.substack.com
foto: ursularoeck.bsky.social
Markus Reisner hat eine stabile Haltung. So stabil das Kneissl ihn Entließ weil er Kontra Putin Anwesenheit bei der recht bekannten Hochzeit war . Er muss solche Aussagen nicht machen, jedoch hat er lieber Haltung als top Job bei Kneissl.
Seit mehr als vier Jahren analysiert Oberst Markus Reisner medienwirksam den Ukraine-Krieg, dem Bundesheer verhalf er damit zu einem Imagewandel. Doch das gefällt nicht jedem. In Österreich stößt Reisner auch auf Widerstand, mitunter aus den eigenen Reihen. Porträt eines Mannes zwischen den ...
Ich fürchte, das ist kein ganz unrealistisches Szenario. Orbán kann mit Putin, Trump und Xi gleichermaßen. Soll heißen: Die Wahl zum UN-General wird eine Machtprobe zwischen autoritären bzw. semiautoritären Großmächten und dem Rest der freien Welt.
Servus Österreich 🇦🇹 Das Boulevard-Medium HEUTE, das auffallend FPÖ-Leute pusht und deren Herausgeberin Eva Dichand beschuldigt wird mit Sebastian Kurz auf Kosten der #Steuerzahler#Korruption betrieben zu haben (alle Genannten bestreiten das - Unschuldsvermutung), droht schrill der Mitte-Koalition.
In HEUTE vom 23.10.2026.
Inserate von 2 X ORF, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, ÖBB, Fonds Soziales Wien für die Stadt Wien, Samariterbund Wien sowie eine gemeinsame Anzeige u.a von der WIG (Wiener Gesundheitsförderung) für die Stadt Wien.
Die Botschaft dieses Tages und der letzten zwei Jahre: Lasst euch nicht einschüchtern, lasst euch nicht einreden, es ist eh alles umsonst. Kämpft um Demokratie - und gegen Korruption!
Der von Putin unterstützte Vučić hat gegen die Studis verloren 🎉
www.derstandard.at/story/300000...
Vieles deutet darauf hin, dass Vučic abgewählt wird, sich weigert das Ergebnis zu akzeptieren und dass er - nicht zum ersten Mal - Gewalt anwendet.
Looking at you: Herbert Kickl, Sebastian Kurz, Gio Hahn, Rainer Nowak, Alfred Gusenbauer, Andreas und all die anderen, die dem Autokraten huldigten.
„Ein Belgrader hatte es heute Morgen offenbar so eilig, ins Wahllokal zu kommen, dass er keine Zeit mehr hatte, sich anzuziehen, und stattdessen im Bademantel und mit einem Hund auf dem Arm dort auftauchte.“ via N1. (Jetzt schon coolster Wähler🫶🏻 vom 25.10.2026.)
Foto: Reuters/Zorana Jevtić
Ein Großteil der serbischen Medien ist mittlerweile gleichgeschaltet. Umso wichtiger sind am heutigen Wahltag die Informationen des letzten unabhängigen TV-Senders N1. Tobias Asmut hat für @jetzt.at den Chefredakteur in Belgrad getroffen.
www.jetzt.at/artikel/s24d...
Weil in deutschen Medien wie üblich kaum über das Geschehen in Tschechien berichtet wird, fasse ich die Schnipsel, die ich seit gestern gepostet habe, hier mal kurz zusammen.
Vieles deutet darauf hin, dass Vučic abgewählt wird, sich weigert das Ergebnis zu akzeptieren und dass er - nicht zum ersten Mal - Gewalt anwendet.
Looking at you: Herbert Kickl, Sebastian Kurz, Gio Hahn, Rainer Nowak, Alfred Gusenbauer, Andreas und all die anderen, die dem Autokraten huldigten.
This is not good at all. As we are breaking all turnout records regarding our elections, Vučić is setting #Belgrade under siege. Center of my city is in blackout, police is everywhere, #Ćacilend is again being filled with criminals.
#Serbia#elections
For Serbians, ousting the Russian-backed Vucic regime after its decade of looting the country is serious business, so serious that some come directly from their own wedding to cast ballots.
Vučić lässt in Belgrad, vor dem Sitz der Wahlkommission, die žandarmerija im voller Montur auffahren - eine Spezialeinheit, zuständig auch für die Niederschlagung von Protesten.
Veliki broj vozila žandarmerije doveo je pripadnike ove jedinice u punoj opremi za razbijanje demonstracije u ranije ograđen prostor ispred Republičke izborne komisije koji gleda na Pionirski park. U ovom delu isključeno je ulična rasveta.
Ich frage mich ja, ehrlich gesagt, immer noch, wie Herr Mucha eigentlich zu seinem sagenhaften Reichtum gekommen ist. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.
Gibt es im österreichischen Journalismus Themen, über die nicht berichtet wird? Die Antwort lautet: jein. Das zeigt sich auch beim Verleger Christian Mucha, der im Frühjahr rechtskräftig wegen gefährlicher Drohung zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt wurde. Mehr dazu hier: https://bit.ly/4yD0teY
Spannend. Wie die Stimmung in der serbischen Diaspora ist, hat sich Alena Wacenovsky kürzlich für @jetzt.at angesehen. Spoiler: Der Autokrat war hier schon mal beliebter. www.jetzt.at/artikel/sM0L...
In Österreich fürchtet man sich vor einem fragwürdigen, kleinen Medienmenschen, es braucht keinen denkwürdigen Präsidenten dazu. Zumindest ein Medium sagt: Hey, was'n da?
Es könnte sein, dass die autokratische Regierung von Aleksandar Vučić kommenden Sonntag fällt. Weil die Jugend aufbegehrt – nicht nur im eigenen Land. Mehr dazu auf JETZT.at.
Wie so oft die Artikeldisk in der deWP interessanter / aufschlussreicher, als der zugehörige Artikel selbst.
Auch interessant die Versionsgeschichte des Artikels mit den vielen Versionslöschungen in voreilender Vorsicht:
de.wikipedia.org/w/index.php?...
Toller Text von Wolfgang Rössler über die medialen Samthandschuhe, mit denen Medien-Personen wie Grasl, Mucha oder Fellner behandelt werden. Gilt auch für einige klagsfreudige Unternehmen und Reiche im Land. www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Selten hat unser Telefon in der Redaktion so oft geläutet, wie im Vorfeld unserer Story über den „talentierten“ Mr. Mucha. Am anderen Ende der Leitung waren unterschiedliche Stimmimitatoren, aber (meist) dieselbe Telefonnummer. Bewirkt hat es natürlich nichts.
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Was haben die österreichischen Medienmacher Christian Mucha, Wolfgang Fellner und Richard Grasl gemein…?
Sie sind Protagonisten in dieser absolut lesenswerten Geschichte von @jetzt.at
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien, Ehrenzeichen des Landes Kärnten, Goldene Verdienstzeichen des Landes Niederösterreich. Nach Urteil wegen gefährlicher Drohung und Verleumdung folgten im Laufe seines Lebens über 200 Medienprozesse. Ich denk, wir brauchen hier keine Wikipedianer:innen mehr.
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Interessant ist auch, dass Christian W. Mucha es bislang gelingt, die Verurteilung aus seiner @wikipedia.org -Biografie herauszuhalten, nur die Diskussion ist voll damit: de.wikipedia.org/wiki/Diskuss...
Interessant ist auch, dass Christian W. Mucha es bislang gelingt, die Verurteilung aus seiner @wikipedia.org -Biografie herauszuhalten, nur die Diskussion ist voll damit: de.wikipedia.org/wiki/Diskuss...
Wie eklig dieses "wissen sie nicht, wer ich bin" ist. Jemand, der es sich leisten kann, seine Handyfolie zu bezahlen? Der es nicht notwendig hat, einen Lehrling einzuschüchtern?
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Anspruch und Wirklichkeit. Christian Mucha mag angstfrei sein beim Austeilen. Wenn es um eigene Verfehlungen geht – zum Beispiel eine bedingte Haftstrafe – ist der umstrittene Verleger und Fellner-Spezi recht dünnhäutig.
cc: bsky.app/profile/wolf...
Mehr dazu: www.jetzt.at/artikel/sa4e...
"Am Tag vor der Veröffentlichung dieses Textes hat Christian W. Mucha mit unterschiedlichen Telefonnummern insgesamt sechs Mal in unserer Redaktion und bei einzelnen Redaktionsmitgliedern angerufen. Aus den Gesprächen dürfen wir nicht zitieren. Es wäre aber für diesen Text ohnehin nicht von Belang."
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
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Verleger Christian W. Mucha¹ verlangte eine Sonderbehandlung: Den kostenlosen Tausch einer Handyfolie.
Eine kurzweilige und spannende Posse aus Österreich. Und vielsagend über einen Teil der österreichischen Medienwelt.
¹Tatsächlicher Name laut Wikipedia: Wolfgang Christian Mucha
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Ich bin sehr angetan von dem was ihr euch traut und was ihr macht.
Verstärkt leider den Cliquen-Charakter der restlichen österreichischen Medienbranche.
Bravo, Mut kann man nicht kaufen.
Wobei man ehrlicherweise dazu sagen muss, dass sich der @jetzt.at-Gründer trotzig geweigert hat, mit Herrn Mucha zu reden. Weil er in journalistische Entscheidungen nicht eingreift.
Hat der Extradienst-Chef nicht verstanden. Er dürfte eine andere Vorstellung von redaktioneller Unabhängigkeit haben.
Selten hat unser Telefon in der Redaktion so oft geläutet, wie im Vorfeld unserer Story über den „talentierten“ Mr. Mucha. Am anderen Ende der Leitung waren unterschiedliche Stimmimitatoren, aber (meist) dieselbe Telefonnummer. Bewirkt hat es natürlich nichts.
Journalismus muss „angstfrei“ sein, sagt der Extradienst-Chef und OE24-Star Christian Mucha. Das sehen wir bei @jetzt.at auch so. Wir wollten mit Mucha über seine rechtskräftige Verurteilung reden.
Stellt sich heraus: In eigener Sache ist er ausgesprochen empfindsam.
www.jetzt.at/artikel/sa4e...
Übrigens: Es gibt noch freie Plätze für unsere morgige Demokratiewerkstatt im Funkhaus mit @meretbaumann.bsky.social und Péter Techet. Wir schauen uns das neue Ungarn an. Und fragen: Könnte man da womöglich was lernen, was die Demokratie betrifft?
www.tickettailor.com/events/jetzt...