ix
briefe schrieb man damals nicht um aufmerksamkeit zu bekommen, sondern um aufmerksamkeit zu geben. https://wirres.net/articles/briefe-schreiben
> Wer aber nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben. johann wolfgang von goethe
morgenspaziergang 18.10.2026 vom wedding in den prenzlauer berg. https://wirres.net/articles/morgenspaziergang-18-10-2026
ich habe mein ifttt konto gekündigt weil ich bessere wege gefunden habe das was ich mit ifttt automatisiert habe, selbst zu automatisieren. https://wirres.net/articles/ifttt-gekundigt
bloggen, als ob [niemand / jemand] [mitliest / zuschaut] https://wirres.net/articles/bloggen-als-ob
man muss sich den reparierenden als glücklichen menschen vorstellen. das wahre schlaraffenland ist nicht der ort wo einem die gebratenen tauben in den mund oder die hand fliegen, sondern der ort und die zeit an dem man sich tauben braten kann — und es dann auch tut — für sich oder andere.
ups, link vergessen: wirres.net/articles/llm...
ich habe jetzt ein bloglog. das loggen meiner ansichten und bilder im web erzeugt jetzt ein eigenes log. https://wirres.net/articles/bloglog
diese fishing mail hat zumindest für ein paar sekunden meine aufmerksamkeit eingefangen. layout, wortwahl & vor allem timing sind fast perfekt. mich freut das ja wenn sich menschen mühe geben oder ihre KI zur sorgfalt anhalten, aber eigentlich würde ich mir mehr sorgfalt meines spamfilters wünschen.
mein amazon echo dot spricht jetzt nicht mehr mit amazon, sondern nur noch mit meinem home assistant. https://wirres.net/articles/willkommen-zuhause-echo-dot
leser von wirres.net können jetzt geräuschen in meinem zimmer machen. und: digger (mit tom cruise) ist langweilig und abbrechen ist gut. https://wirres.net/articles/03-10-2026
was ich neben einer vor einem kellerfenster rumhängenden maus heute sonst noch so gesehen habe: https://wirres.net/articles/28-09-2026
ich so: the kids are all right. carla siepmann auf netzpolitik so: alles opfer. wirres.net/16869 netzpolitik.org/2026/breakpo...
meine rezension von mads pankows „wahrscheinliche wahrheit“ »das buch ist ein medien- und gesellschaftstheoretischer essay, der mich thematisch stark an meine lektüre von vor 40 jahren von neil postmans „wir amüsieren uns zu tode“ erinnert. aber ohne den ganzen pessimismus und die technophobie.«
heute internet-archeologie betrieben (und die „geschichte der deutschen blogoshäre“ von benedikt koehler nochmal zum laufen gebracht) und von frohnau nach tegel gelaufen. https://wirres.net/articles/serendipita-25-09-2026
was karneval und oktoberfest gemeinsam haben. https://wirres.net/articles/oktoberfest-und-karneval
urlaub, der himmel über dem möwensee, skateboardfahren, geruch, doomsday gedööns und die CDU möchte bäume für autos opfern. https://wirres.net/articles/18-09-2026
wenn ich die preiserhöhungen der letzten neun jahre hochrechne, würden wir in neun jahren 87 € pro monat für unser netflix abo zahlen. https://wirres.net/articles/netflix
weil ja bald wieder weihnachten ist, kann ix den ersten weihnachtmarkt ankündigen. die beifahrerin hat sich mit ein paar anderen künsterinnen zusammengetan, um in der vorweihnachtszeit arbeiten zum verkauf anzubieten. die beussel biennale 2026 in der beusselstrasse. vom 28. bis zum 29. november.
ich habs noch nicht zuende gelesen (erst 49%), aber ich kann das jetzt schion empfehlen: mads pankows buch: „die wahrscheinliche wahrheit“. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-wahrscheinliche-wahrheit-ebook.html https://wirres.net/articles/die-wahrscheinliche-wahrheit