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Jetzt ohne Paywall: Die Umlandausgaben des „Kölner Stadt-Anzeigers“ kommen jetzt von „Digital Content Specialists“. Sie sollen regionale Themen und Texte mit KI zusammensuchen. Das Ergebnis ist haarsträubend. Und meist weder journalistisch noch lokal. uebermedien.de/121805/lokal...

uebermedien.de„Mogelpackung“: Regionalzeitungen um Köln jetzt mit KI-JournalismusBeim Kölner Medienhaus DuMont recherchieren jetzt „Digital Content Specialists“ zu regionalen Themen mit KI. Das Ergebnis ist haarsträubend.

Ungerechtigkeiten zwischen Geschlechtern beschreiben Journalisten gerne als Gaps: Gender Pay Gap, Gender Pain Gap, Gender Sleep Gap. Klingt catchy, ergibt aber nicht immer Sinn. Denn manche Unterschiede sind gar nicht so eindeutig, schreibt @vorsamer.bsky.social. (Abo) uebermedien.de/121631/ach-d...

uebermedien.de„Gaga-Feminismus“: Die Erfindung ständig neuer Gender Gaps bringt uns nicht weiter | MeinungGender Judgement Gap, Gender Pain Gap, Gender Sleep Gap: Solche Wort-Kreationen klingen gut, ergeben aber manchmal gar keinen Sinn.

Wenn Medien über Proteste berichten, fokussieren sie sich oft auf Gewalt und Radikalisierung, kritisiert der Protestforscher Jannis Grimm. Um die wahren Anliegen der Demonstranten ginge es in der Berichterstattung hingegen kaum noch. uebermedien.de/121915/trage...

uebermedien.de„Nichts ist so langweilig wie eine Marschdemo“: Wie Medien zur Eskalation von Protesten beitragen | PodcastOb Proteste in Frankreich oder Gaza-Demos: Journalisten würden zu viel über Gewalt und Radikalisierung berichten, kritisiert Protestforscher Jannis Grimm.

Ein freier Lokaljournalist ist auch in der Lokalpolitik aktiv. Wegen des Interessenkonflikts kassieren die auftraggebenden Medien eine Rüge des Presserats. Doch dahinter steckt auch ein Dilemma des Lokaljournalismus, über das nur selten gesprochen wird. (€) uebermedien.de/121848/ein-k...

uebermedien.deInteressenkonflikt: Lokalzeitung drückt sich vor der VerantwortungEin Lokaljournalist ist zugleich politisch aktiv. Der Presserat rügt die verantwortlichen Medien, doch die Folgen treffen primär den freien Reporter.

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Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Rund um Köln und Bonn wurden gerade mehrere etablierte Lokalredaktionen von DuMont komplett dichtgemacht, den 63 Redakteur:innen gekündigt. Die Lokalausgaben erscheinen trotzdem weiter. Aber mit was für Inhalten! uebermedien.de/121805/lokal...

uebermedien.de„Mogelpackung“: Regionalzeitungen um Köln jetzt mit KI-JournalismusBeim Kölner Medienhaus DuMont recherchieren jetzt „Digital Content Specialists“ zu regionalen Themen mit KI. Das Ergebnis ist haarsträubend.

Die Umlandausgaben des „Kölner Stadt-Anzeigers“ kommen jetzt von „Digital Content Specialists“. Sie sollen regionale Themen und Texte mit KI zusammensuchen. Das Ergebnis ist haarsträubend. Und meist weder journalistisch noch lokal. (Abo) uebermedien.de/121805/lokal...

uebermedien.de„Mogelpackung“: Regionalzeitungen um Köln jetzt mit KI-JournalismusBeim Kölner Medienhaus DuMont recherchieren jetzt „Digital Content Specialists“ zu regionalen Themen mit KI. Das Ergebnis ist haarsträubend.

Mit einer fragwürdigen Aktion hat die Hamburger Justiz Audio-Aufnahmen bei einer „Zeit“-Journalistin sichergestellt. Die Kritik daran ist berechtigt, doch der Fall zeigt auch, wie unzureichend Redaktionen ihr Recherchematerial schützen, findet Daniel Moßbrucker. (Abo) uebermedien.de/121740/

uebermedien.deDie „Zeit“ hätte es ahnen können: Warum das Vorgehen der Justiz im Fall Block nicht überrascht | MeinungDas Hamburger Landgericht hat Audio-Aufnahmen der „Zeit“ sichergestellt. Die Kritik daran ist berechtigt. Doch der Fall zeigt auch, wie schlecht Redaktionen Recherchematerial schützen.

Das Landgericht Hamburg lässt nach der Veröffentlichung eines „Zeit“-Podcasts Recherchematerial sicherstellen. „Ich kann die Motivation des Gerichts nachvollziehen, aber es ändert nichts daran, dass es das nicht darf“, sagt Gerichtsreporter Jakob Hoffmann im Interview. uebermedien.de/121704/

uebermedien.deFall Block: LTO-Journalist kritisiert Gerichtsbeschluss gegen die „Zeit“Jakob Hoffmann erklärt, warum die Sicherstellung von Recherchematerial der „Zeit“ die Pressefreiheit gefährdet und welche Rolle der Podcast im Fall Block spielt.

„Hier soll nicht schon wieder die Frage durchgekaut werden, was denn Satire nun wirklich darf. Ich möchte dafür plädieren, Tucholsky einfach in Frieden zu lassen, und die Rede von der Satire, die alles darf, nicht mehr zu benutzen.“ Ein Appell von Bernhard Hiergeist. Ohne Abo: uebermedien.de/121629/

uebermedien.de„Erstickt jede Diskussion“: Hört auf mit „Satire darf alles“!Bis heute beziehen sich Kommentatoren und Medien auf den berühmten Satz des Schriftstellers Kurt Tucholsky – und missbrauchen ihn, findet unser Autor.

Ohne Paywall: Die einstige „Kanzlerhoffnung“ Jens Spahn ist nur noch einfacher CDU‑Abgeordneter. Die „Bild“ hat einigen Anteil an diesem Abstieg – mit einem Bericht, der nach 18 Minuten wieder gelöscht wurde. Über die ganz besondere Beziehung von Spahn und den Springer-Medien. uebermedien.de/121530/

uebermedien.deDer ganz normale „Spahn-Sinn“ bei „Bild“: So nah sind sich der CDU-Politiker und das BoulevardblattEin Urlaubs-Foto bei „Bild“ bringt Jens Spahn in Erklärungsnot. Hatte das Blatt ihn zuvor nicht gefördert? Rückblick auf eine besondere Beziehung.

Als freie Journalistin im Kongo berichtet Judith Raupp über den Alltag im Krieg – und hat es mit ihren Themenvorschlägen in deutschen Medien nicht immer leicht. Sie erzählt von festen Vorstellungen über Afrika in Redaktionen und wie sich das auf die Berichterstattung auswirkt. uebermedien.de/121691/

uebermedien.de„Schwer, Themen zu platzieren“: Interessieren sich deutsche Redaktionen für den Kongo auch jenseits von Ebola? | PodcastMit Berichten über den Alltag im besetzten Ostkongo hat es Journalistin Judith Raupp in Redaktionen schwer. Worüber sie gerne öfter schreiben würde.

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„Cui bono“, „This is America“: Die Doku-Podcasts von Khesrau Behroz verwandeln journalistische Recherchen in akribisch erzählte Geschichten zum Durchsuchten. Müsste Journalismus viel öfter so klingen? Fragen wir in einer Live-Folge von „Nice & Nötig“ beim #bfuture26: uebermedien.de/121290/die-w...

uebermedien.de„Die Welt ist gar nicht so komplex“: Khesrau Behroz über Podcast-Geschichten mit Sucht-Potenzial | PodcastPodcast-Serien wie „Cui bono“ verwandeln akribische Recherchen in große Unterhaltung. Müsste guter Journalismus viel öfter so klingen?

Jetzt ohne Paywall: Wie kann es sein, dass der MDR einerseits immer noch hohe Akzeptanz genießt, andererseits in Sachsen-Anhalt eine Partei gewinnt, die ihn abschaffen will? Um diesen Widerspruch zu verstehen, muss man nur ins Programm schauen, schreibt Peer Schader. uebermedien.de/121470/regio...

uebermedien.deDie zwei Welten des MDR: Regionalmarketing schlägt JournalismusDie MDR hat einerseits hohe Akzeptanz, andererseits wählt sein Publikum zum Großteil eine Partei, die ihn abschaffen will. Wie kann man das erklären?

„Hier soll nicht schon wieder die Frage durchgekaut werden, was denn Satire nun wirklich darf. Ich möchte dafür plädieren, Tucholsky einfach in Frieden zu lassen, und die Rede von der Satire, die alles darf, nicht mehr zu benutzen.“ Ein Appell von Bernhard Hiergeist. (Abo)

uebermedien.de„Erstickt jede Diskussion“: Hört auf mit „Satire darf alles“!Bis heute beziehen sich Kommentatoren und Medien auf den berühmten Satz des Schriftstellers Kurt Tucholsky – und missbrauchen ihn, findet unser Autor.

Die einstige „Kanzlerhoffnung“ Jens Spahn ist nur noch einfacher CDU‑Abgeordneter. Die „Bild“ hat einigen Anteil an diesem Abstieg – mit einem Bericht, der nach 18 Minuten wieder gelöscht wurde. Über die ganz besondere Beziehung von Spahn und den Springer-Medien.(Abo) uebermedien.de/121530/der-g...

uebermedien.deDer ganz normale „Spahn-Sinn“ bei „Bild“: So nah sind sich der CDU-Politiker und das BoulevardblattEin Urlaubs-Foto bei „Bild“ bringt Jens Spahn in Erklärungsnot. Hatte das Blatt ihn zuvor nicht gefördert? Rückblick auf eine besondere Beziehung.

Vor 10 Jahren startete Funk mit dem Ziel, junge Leute für ARD und ZDF zu erreichen. Das ist gelungen. An der Umsetzung hapert es aber immer mal. @bernklaujohanna.bsky.social hat einen ehrlichen Geburtstagsbrief geschrieben – mit fünf medienkritischen Wünschen. Jetzt ohne Abo: uebermedien.de/121332/

uebermedien.de„Da geht noch was“: Medienkritische Wünsche zum 10. Geburtstag von FunkDas Jugendangebot von ARD und ZDF wird 10 Jahre alt. Unsere Autorin hat Funk einen ehrlichen Geburtstagsbrief geschrieben.

Jetzt ohne Abo: Dass die völlig überdrehte Aufregung um Philipp Amthors Strandkorb derartige Ausmaße angenommen hat, daran haben herkömmliche Medien erheblichen Anteil – vor allem auch die Inszenierung des ZDF in seiner Doku „Inside CDU“, schreibt @der-rosenkranz.bsky.social: uebermedien.de/121346/

uebermedien.de„Zur Witzfigur gemacht“: Wie das ZDF Amthors Strandkorb-Lieferung inszeniertePhilipp Amthors Strandkorb vor seinem Büro sorgt für eine irre Aufregung. Artikel diverser Medien und die Machart einer ZDF-Doku haben daran erheblichen Anteil.

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Guter Text bei @uebermedien.de zum MDR. Natürlich gibt es da guten Journalismus und gute Journalist*innen. Hat man auch heute wieder gesehen. Aber es gibt auch sehr viel seichtes Regionalmarketing, bei dem man sich fragt, ob das die Aufgabe des ÖRR ist. uebermedien.de/121470/regio...

uebermedien.deDie zwei Welten des MDR: Regionalmarketing schlägt JournalismusDie MDR hat einerseits hohe Akzeptanz, andererseits wählt sein Publikum zum Großteil eine Partei, die ihn abschaffen will. Wie kann man das erklären?

Wie kann es sein, dass der MDR einerseits immer noch hohe Akzeptanz genießt, andererseits in Sachsen-Anhalt eine Partei gewinnt, die ihn abschaffen will? Um diesen Widerspruch zu verstehen, muss man nur ins Programm schauen, schreibt Peer Schader. uebermedien.de/121470/regio... (€)

uebermedien.deDie zwei Welten des MDR: Regionalmarketing schlägt JournalismusDie MDR hat einerseits hohe Akzeptanz, andererseits wählt sein Publikum zum Großteil eine Partei, die ihn abschaffen will. Wie kann man das erklären?

Ohne Paywall: Nach Beschwerden ändert das ZDF die Übersetzung des O-Tons einer regierungskritischen israelischen Künstlerin. Aber hatte der Sender deutliche Worte zunächst aus politischen Gründen relativieren wollen? Die Fakten sprechen dagegen, schreibt unser Autor. uebermedien.de/121299/beim-...

uebermedien.deBeim Thema Israel kommt es selbst auf ein Komma an: ZDF korrigiert Sendung nach KritikNach Zuschauerbeschwerden ändert das ZDF die Übersetzung eines O-Tons von Comedienne Noam Shuster-Eliassi in der Sendung „aspekte“. Eine Kleinigkeit, die viel aussagt.

Jetzt ohne Abo: Immer mehr Menschen beziehen Nachrichten über Social Media. Warum die klassische Startseite trotzdem wichtig bleibt, erklärt SZ-Nachrichtenchefin Karoline Meta Beisel in einer neuen Folge unserer Serie „Wieso ist das so?“. uebermedien.de/120998/wer-e...

uebermedien.de„Süddeutsche“: Wer entscheidet, was auf der Startseite steht?Die SZ-Nachrichtenchefin erklärt im Interview, welche Rolle redaktionelle Entscheidungen, Klickzahlen und Personalisierung auf der Startseite spielen.

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„Ist es medienethisch vertretbar, eine Minderjährige, die Opfer eines Verbrechens wurde, in einem Podcast auftreten zu lassen?“ nein. „Und obendrein zu einem Zeitpunkt, zu dem der Inhalt dieses Podcasts Einfluss auf ein laufendes Verfahren haben könnte?“ nein. Case closed.

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Die „Zeit“ macht ein minderjähriges Opfer eines Verbrechens zum Star ihres Podcasts – mitten im laufenden Prozess. Die 15-Jährige, die vor Gericht nicht aussagen wollte, erzählt von ihrer eigenen Entführung. @der-rosenkranz.bsky.social über einen fragwürdigen Scoop: steady.page/de/uebermedi... (Abo)