Chajm Guski (Chajmke)

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@sprachkasse.de

Jewish German blogger and explainer of the Jewniverse, publisher of the “Paraschot” series. Check my blog https://www.sprachkasse.de

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Unglaublich wichtige und viele Werke, die @sprachkasse.de da gerade an den Start bringt

Chajm Guski (Chajmke)@sprachkasse.de

Rabbiner Jakob Levy hat zwischen 1876 und 1889 ein »Neuhebräisches und Chaldäisches Wörterbuch zu den Talmudim und Midraschim« veröffentlicht. Ein Mammutwerk. Es ist jetzt online. talmud.de/milon/

Falls jemand Interesse hat, einen oder mehrere Absätze zu übersetzen: Ich nehme alles – wir sind nicht auf eine vollständige Übersetzung zur Publikation angewiesen.

Chajm Guski (Chajmke)@sprachkasse.de

Online! Den Kommentar aus Mendelssohn Ausgabe der Torah (»Biur«) gab es bis jetzt nur als gescanntes Dokument. Nun liegt er erstmalig als Text und zur weiteren Verwendung vor! talmud.de/torah/beresc...

Kleine Ankündigung: Die Übersetzung wurde ursprünglich in hebräischen Buchstaben gedruckt: Ist morgen Vormittag online! Auch der Kommentar (Biur) – zwar nur Hebräisch, aber es gibt ihn bisher überhaupt nicht als Text online (nur als Scan).

Chajm Guski (Chajmke)@sprachkasse.de

Soweit ich weiß, gibt es die (erste überhaupt jüdisch-deutsche) Übersetzung von Moses Mendelssohn der Torah noch nicht als digitalen Text. Bis jetzt 😀 Der steht ab sofort zur Verfügung, etwa hier zu Schemot (2. B.M.) talmud.de/torah/schemo...

Kleiner Seitenhieb an dieser Stelle. Die bekannte Stelle Bereschit 1,2 wird mit »Die Erde aber war unförmlich und vermischt; Finsterniß auf der Fläche des Abgrundes, und der göttliche Geist webend auf den Wassern« übertragen.

Chajm Guski (Chajmke)@sprachkasse.de

Soweit ich weiß, gibt es die (erste überhaupt jüdisch-deutsche) Übersetzung von Moses Mendelssohn der Torah noch nicht als digitalen Text. Bis jetzt 😀 Der steht ab sofort zur Verfügung, etwa hier zu Schemot (2. B.M.) talmud.de/torah/schemo...

In einer gedruckten, überarbeiteten und verbreiteten Version wurde das zu »wehend« geändert. Tatsächlich war das von Mendelssohn kein Fehler, auch kein Druckfehler in der ursprünglichen Version. Im »Biur«, Mendelssohns Kommentar (Hebräisch) wird die Wahl ausführlich begründet.

Webend solle das Aktive des hebräischen Verbs spiegeln. מְרַחֶפֶת merachefet sei mehr als nur schweben. Zumindest dieser editorische Eingriff bei der Übertragung widerspricht der Intention des Übersetzers.

»Free Palestine« ist übrigens eigentlich ein jüdischer »Claim« und bezog sich ursprünglich auf die Eigenständigkeit des britischen Mandatsgebiets.

Wäre gut, wenn in der Hysterie auch mal jemand den richtigen Akteuren zuhört. Dann hätten interessierte Menschen vielleicht wahrgenommen, was da eigentlich konkret passiert. Aber auch das ist ein Symptom: Jüdinnen und Juden als Werkzeug. Siehe auch hier👉 www.sprachkasse.de/blog/5787/ti...

sprachkasse.deSorgen um das Berliner Wahlergebnis?Das Wahlergebnis aktivierte die Sorge um Antisemitismus. Wer glaubt das?
Der Volksverpetzer@volksverpetzer.de

@afelia.bsky.social Marina Weisband bei Hart aber fair mit einer Analyse der Antisemitismus Debatte, die es so in deutschen Talkshows selten gibt.

Rentnerinnen und Rentner sparen das Geld für Sitzplatzreservierungen im ICE ein. Der Kniff dabei: Einfach renitent bleiben und den zahlenden Reisenden nicht nachgeben. Selbst schuld, wenn die ihr Geld für Reservierungen aus dem Fenster werfen…

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Junge Jüdinnen und Juden haben gestern Tillschneider den Zugang zur Synagoge und zum Gedenken an den rechtsterroristischen Anschlag in Halle verwehrt. "Niemand hat das Recht, uns und unser Gedenken zu instrumentalisieren", sagt Ron Dekel dazu in der @taz.de. taz.de/Juedische-St...

taz.deJüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Vize-Landtagspräsidenten den Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron Dekel.

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Jüdische Studierende schützen in #Halle das Gedenken für die Opfer des Anschlags mit einer Menschenkette und schirmen damit Vizepräsident Tillschneider ab. Was für ein Mut: „Wer uns in Gefahr bringt hat hier nichts verloren!“ Der AfD-Politiker zieht frustriert ab. #9oktober #hallesaale

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🇷🇺 Putin celebrated his birthday together with former German Chancellor Gerhard Schröder. According to the Kremlin, on October 7, Putin learned that his old friend was in Moscow on business for the company “Globus” and invited him to his residence.

Die Toten von Lampedusa? Ach was. Lasst uns lieber darüber sprechen, wie man Israel die Schuld geben kann.

Sea-Watch@sea-watch.org

Wir haben Francesca Albanese anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Schiffsunglücks vom 3. Oktober 2013 auf Lampedusa getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen: Was ist die Verbindung zwischen dem Völkermord in Palästina & den Menschenrechtsverbrechen im Mittelmeer?

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Zum 7. Oktober: einmal die Gedanken zu Papier bringen, einmal den Unmut aufschreiben. Über Antisemitismus, der erschreckend anschlussfähig ist, über politische Verblendung und darüber, wie sehr sich in den vergangenen drei Jahren die Grenzen des Sagbaren verschoben haben.

steady.pageDrei Jahre.Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich mich nach dem 7. Oktober 2023 gefühlt habe. Und ich weiß noch, dass ich damals dachte, irgendwann müsse doch der Punkt kommen, an…

»Es gab Zeiten, Landsleute, da wollte Deutschland die halbe Welt vergasen. Jetzt reicht’s nicht mal für uns selbst.« – Uwe Steimle

Anne Rabe@annerabe.bsky.social

Ich war bei Uwe Steimles erstem Auftritt in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl. Dort bin ich eingetaucht in eine erschreckende Parallelgesellschaft, deren Brutalität und Kälte mir Angst macht. (🎁-Link)

Benzinpreis unverändert hoch (zu letzter Woche). Es wird sich, denke ich, niemand beschweren, wenn die Maßnahme jetzt sofort zurückgerollt wird - mit Verweis auf die Dreistigkeit der Beschenkten.

Weiß nicht, ob Evangelikale mit offenen Schnittstellen zur Judenmission so Nummer 1 Partner sind…

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social

LED-Truck gegen Judenhass in fünf deutschen Städten: Mit einer bundesweiten Aktion wollen die »Christen an der Seite Israels« rund um den Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober auf Antisemitismus aufmerksam machen. buff.ly/bRrHLx8

Erneut die Synagoge Wuppertal. Wie schon 2014. Die Justiz sah damals übrigens in dem Brandanschlag auf die Synagoge keinen Antisemitismus.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social

++ EIL ++ Am Donnerstagnachmittag entzündete ein Mann einen Brandansatz an einem Nebeneingang des Gotteshauses. Zentralratspräsident Josef Schuster verurteilt den Angriff und betont, dass Jüdinnen und Juden sich nicht davon abhalten lassen würden, ihre Religion zu leben. buff.ly/xA3E4Gx

Als Erinnerung (Macklemore und weitere neue Kampagnen) 👉🏻 Was die Leute als Fenster auf die Situation nach Gaza verkaufen, ist in Wahrheit ein Spiegel mit der eigenen Agenda.