Sea-Watch

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Wir retten Menschen auf der Flucht vor dem Ertrinken. Spende jetzt: http://sea-watch.org

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Die EU-Kommission & @magnusbrunner.bsky.social haben heute eine neue Frontex-Verordnung vorgelegt – und sie ist so abstoßend wie erwartet. Ihr wollt wissen, wie #ICE in der Europa-Edition aussieht? Wir zeigen es euch ⬇️ (1/7)

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Lasst euch von der Sprache der „Sicherheit“ nicht täuschen. Echte Sicherheit heißt: bezahlbares Wohnen, funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge, ein Leben frei von Gewalt und der Schutz der Grundrechte. Wir dürfen Menschenrechte nicht im Namen ihres Schutzes opfern. (6/7)

Noch ist der Vorschlag kein Gesetz, jetzt verhandeln EU-Parlament und Rat. Doch mehr Mauern, Überwachung & Abschiebungen schaffen nie ein sicheres, solidarisches Europa. Wir stellen uns dieser Ausweitung der Gewalt entgegen. Keine neue Macht für Frontex. #AbolishFrontex (7/7)

Die EU-Kommission & @magnusbrunner.bsky.social haben heute eine neue Frontex-Verordnung vorgelegt – und sie ist so abstoßend wie erwartet. Ihr wollt wissen, wie #ICE in der Europa-Edition aussieht? Wir zeigen es euch ⬇️ (1/7)

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Die Sprache der Kommission: „externe Bedrohungen“, „Sicherheitskrisen“, „gefährliche Migration“. Dieses Framing greift Narrative faschistischer Bewegungen & Parteien auf – und die prägen jetzt EU-Politik. (4/7)

Gegen Frontex gibt es schwere Vorwürfe: illegale Pullbacks, Menschenrechtsverletzungen, Kooperation mit libyschen Akteuren, denen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden. Vor dem EU-Gericht liegt aktuell ein Fall zu Frontex’ Rolle bei Pullbacks nach Libyen. (5/7)

Die EU-Kommission & @magnusbrunner.bsky.social haben heute eine neue Frontex-Verordnung vorgelegt – und sie ist so abstoßend wie erwartet. Ihr wollt wissen, wie #ICE in der Europa-Edition aussieht? Wir zeigen es euch ⬇️ (1/7)

Seit 2004 ist Frontex die EU-Grenzagentur. Jetzt will die Kommission sie massiv ausbauen: mehr bewaffnete Grenzbeamt:innen, Überwachung & Abschiebungen. Frontex soll zur gewaltvollen Grenztruppe werden, die Schutzsuchende abwehrt – auch außerhalb der EU-Grenzen. (2/7)

Während Menschen in der EU gegen steigende Lebenskosten, kaputtgesparte Schulen & unbezahlbare Mieten protestieren, will die Kommission 12 MILLIARDEN € für Frontex (2028–2034)! Die EU-Grundrechteagentur bekommt nur 26 Mio. €/Jahr! Milliarden für Grenzen, Cents für Menschen:

Nach 3 zusätzlichen Tagen auf See sind wir endlich in Taranto angekommen! Gestern wiesen uns die italienischen Behörden in letzter Minute einen noch weiter entfernten Hafen zu, obwohl sie wissen: jeder weitere Tag auf See verlängert unnötig die Notlage der Überlebenden. Alles Gute für sie!

Gute Nachrichten: 101 Menschen sind an Bord der Sea-Watch 5! Unsere Crew hat gerade weitere 36 Menschen gerettet, darunter Kinder & Schwangere. Gemeinsam fahren Überlebende & Crew nach Crotone – der von 🇮🇹 zugewiesene Hafen ist zwar Tage entfernt, doch heute feiern wir 101 Leben!

Sea-Watch@sea-watch.org

🚨 Mehr als 30 Menschen ins Wasser gedrängt! Heute morgen rettete die Crew unserer Sea-Watch 5 65 Menschen aus Seenot - während der Rettung bedrängte sechs bewaffnete Männer auf einem Schnellboot die verbleibenden Menschen auf dem das Boot, woraufhin diese ins Wasser sprangen!

🚨 Mehr als 30 Menschen ins Wasser gedrängt! Heute morgen rettete die Crew unserer Sea-Watch 5 65 Menschen aus Seenot - während der Rettung bedrängte sechs bewaffnete Männer auf einem Schnellboot die verbleibenden Menschen auf dem das Boot, woraufhin diese ins Wasser sprangen!

Die bewaffneten Männer bedrohten die Menschen auf dem Boot und befahlen ihnen, von Bord zu gehen. Voller Angst sprangen mindestens dreißig Menschen ins Wasser, wodurch eine lebensgefährliche Situation entstand.

Unsere Crew barg alle Personen aus dem Wasser und suchte die Gegend mehr als 1,5 Stunden ab, um sicherzustellen, dass niemand fehlte. Die maskierten Männer zogen indes das leere Boot mit sich zurück, vermutlich nach Libyen.

Gute Nachrichten: Unsere Aurora-Crew hat am Wochenende 15 Menschen gerettet. Wir konnten alle Überlebenden nach Lampedusa bringen. Nach dem Tanken werden wir bald wieder zurück auf See sein!

Nach 3 zusätzlichen Tagen auf See sind wir in Civitavecchia angekommen. 150 Überlebende gingen dort von Bord, 1 Person wurde zuvor medizinisch evakuiert. Wir wünschen allen alles Gute! Italien wies uns den 900km Hafen zu, um so Seenotrettung zu behindern – aber wir machen weiter!

227 MENSCHEN IN 48 STUNDEN von Sea-Watch 5 und Aurora 2 GERETTET! Unsere Crews wurden von Schiffen bedrängt, eine angebliche libysche Marine drohte mit Strafverfolgung. Italien wies uns einen Hafen zu – drei Tage entfernt. HÖRT AUF, DIE RETTUNG ZU BEHINDERN! https://tinyurl.com/yszcvrm9

Unsere Sea-Watch 5 hat heute früh eine dritte Rettungsaktion abgeschlossen! Nachdem wir von einem Akteur bedroht wurden, der sich als „libysche Marine“ ausgab, konnten wir weitere 72 Menschen in der Nähe einer Ölplattform retten. Wir haben nun 151 Menschen an Bord!

Italien hat uns den 900km entfernten Hafen von Civitavecchia zugewiesen – etwa DREI TAGE Fahrtzeit! Die italienischen Behörden nutzen die Entfernung bewusst als Waffe, um die Rettung von Menschen zu verhindern. Wir fordern einen näher gelegenen Hafen! 📸 Adrian Pourviseh

🚨 Gestern Abend umkreiste ein unbekanntes Milizschiff die Sea-Watch 5, alle mussten ins Innere, das Schiff zog ab. Später rettete die Crew nach einem @alarmphone.bsky.social Notruf 51 Menschen, darunter eine Schwangere, gerade rechtzeitig aus einem sinkenden Boot. Viele haben schwere Verbrennungen.

🔴Unser Schiff Sea-Watch 5 hat soeben 28 Menschen aus Seenot gerettet, über die Hälfte Minderjährige. Das Schlauchboot wurde aus der Luft von @sosmediterranee.org gesichtet. Wir sind erleichtert, dass sie den Schrecken der libyschen Haft entkommen und in Sicherheit sind!

Unsere Aurora hat gestern Nacht 17 Überlebende sicher in Catania an Land gebracht. Die italienischen Behörden schickten uns statt nach Lampedusa nach Sizilien – das kostete wertvolle Rettungsstunden. Doch wir lassen uns nicht aufhalten! Solidarität treibt uns an.

Wir haben Francesca Albanese anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Schiffsunglücks vom 3. Oktober 2013 auf Lampedusa getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen: Was ist die Verbindung zwischen dem Völkermord in Palästina & den Menschenrechtsverbrechen im Mittelmeer?

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Später kam sie an Bord unseres Rettungsschiff Aurora. Gemeinsam reflektierten wir darüber, wie Solidarität auf See kriminalisiert wird und wie diejenigen, die sich der Unterdrückung widersetzen, Repressionen ausgesetzt sind.

Das Treffen hat uns bestärkt, unsere Kämpfe weiter zu verbinden und gemeinsam Widerstand zu leisten.

Wir haben Francesca Albanese anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Schiffsunglücks vom 3. Oktober 2013 auf Lampedusa getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen: Was ist die Verbindung zwischen dem Völkermord in Palästina & den Menschenrechtsverbrechen im Mittelmeer?

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Diese Überwachungs- und Kontrollinstrumente sollen Menschen, die von den südlichen Küsten des Mittelmeers fliehen, um jeden Preis aufhalten.

Außerdem unterstützte Francesca Albanese unsere Forderung nach Zugang zum Hotspot auf Lampedusa: Dort wurden die Überlebenden des Schiffbruchs der vergangenen Woche festgehalten. Wir hatten 28 Menschen gerettet und 2 Leichen geborgen.

Wir haben Francesca Albanese anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Schiffsunglücks vom 3. Oktober 2013 auf Lampedusa getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen: Was ist die Verbindung zwischen dem Völkermord in Palästina & den Menschenrechtsverbrechen im Mittelmeer?

Inwiefern ist israelische Überwachungstechnologie – etwa die von Frontex eingesetzten Drohnen – Teil des EU-Grenzregimes? Instrumente, die gegen Palästinenser:innen entwickelt und getestet werden, werden auch gegen flüchtende Menschen im Mittelmeer eingesetzt.

Italien zwingt uns, noch weitere 14,5 Stunden zu fahren?! Heute Morgen hat unsere Aurora-Crew 17 Menschen gerettet, die angaben, seit mehr als 20 Stunden auf See zu sein. Sie sind erschöpft, seekrank und dehydriert. Sie brauchen dringend einen sicheren Hafen.

Lampedusa ist nur 3,5 Stunden entfernt. Trotzdem haben uns die italienischen Behörden den Hafen von Catania zugewiesen, der etwa 14,5 Stunden entfernt liegt. Die See ist rau, mit 1,5 Meter hohen Wellen. Wir fordern einen näher gelegenen Hafen - JETZT!

Egal, wie sehr sie auch versuchen, uns loszuwerden – wir haben das Völkerrecht auf unserer Seite! ⚖️ Die Sea-Watch 5 ist zurück im Mittelmeer und bereit, Menschen auf der Flucht zu unterstützen. Wir wünschen unserer Crew guten Wind! 📸 Maria Giorgi

12 Stunden. So lange wussten die italienischen Behörden von diesem Boot, bevor unsere Crew die Überlebenden erreichte. 12 Stunden, in denen Menschen starben. 6 Menschen, darunter Kinder, werden noch vermisst. Was geschah in dieser Zeit? 👇

Sea-Watch@sea-watch.org

🔴 Mind. 2 Menschen sind tot – darunter ein Kind. 28 haben überlebt, weil unsere Aurora Crew sie am Morgen des 29.9. von einem sinkenden Schlauchboot & der Gasplattform Hasdrubal gerettet hat. Unsere Wut und Trauer sind kaum in Worte zu fassen. Wieder Tote. Schuld daran: die EU.

Zwei Mütter haben ihre Kinder verloren, eine Frau ihre Schwester. Frontex überflog vermutlich das Boot und griff bewusst nicht ein; das sehen wir an den Flugbahnen des Eagle-6-Flugzeugs. Haben die Behörden sie sterben lassen, weil man sie nicht nach Libyen oder Tunesien zurückzwingen konnte?

Das werden wir herausfinden. Wir haben bei Frontex Akteneinsicht beantragt: Was hat die Agentur gesehen, wen hat sie informiert? Europa schuldet uns Antworten und ein staatliches Such- und Rettungsprogramm!

Alle 28 Überlebenden haben Lampedusa erreicht & sind sicher an Land. Die Leichen der 2 Verstorbenen wurden den italienischen Behörden übergeben. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden, den Verstorbenen & ihren Angehörigen. Wir kämpfen weiter für sichere Fluchtwege!

Sea-Watch@sea-watch.org

Mind. 6 Menschen, darunter 3 Kinder, werden von den Überlebenden vermisst. Endlich wurde uns Lampedusa als sicherer Hafen zugewiesen. Unsere Aurora-Crew ist mit den 28 Überlebenden des grausamen Schiffbruchs und 2 Leichen auf dem Weg dorthin 👉https://tinyurl.com/3rdhrdc7

Mind. 6 Menschen, darunter 3 Kinder, werden von den Überlebenden vermisst. Endlich wurde uns Lampedusa als sicherer Hafen zugewiesen. Unsere Aurora-Crew ist mit den 28 Überlebenden des grausamen Schiffbruchs und 2 Leichen auf dem Weg dorthin 👉https://tinyurl.com/3rdhrdc7

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🔴 Mind. 2 Menschen sind tot – darunter ein Kind. 28 haben überlebt, weil unsere Aurora Crew sie am Morgen des 29.9. von einem sinkenden Schlauchboot & der Gasplattform Hasdrubal gerettet hat. Unsere Wut und Trauer sind kaum in Worte zu fassen. Wieder Tote. Schuld daran: die EU.

🔴 Mind. 2 Menschen sind tot – darunter ein Kind. 28 haben überlebt, weil unsere Aurora Crew sie am Morgen des 29.9. von einem sinkenden Schlauchboot & der Gasplattform Hasdrubal gerettet hat. Unsere Wut und Trauer sind kaum in Worte zu fassen. Wieder Tote. Schuld daran: die EU.

Gestern erreichten unser Schiff Aurora und unser Flugzeug Seabird südlich von Lampedusa ein Schlauchboot mit 13 Menschen an Bord, auf das @alarmphone.bsky.social aufmerksam gemacht hatte. Die italienische Küstenwache griff ein und brachte alle Menschen sicher an Land.

🎥 Gestern gab die Frontex-Drohne Falcon01 die Position eines Seenotfalls an die sogenannte libysche Küstenwache weiter. Das Patrouillenboot TS-LCG-300 aus Italien verschleppte die Menschen. Rüstungskonzern baut, Frontex ortet, Milizen erledigen den Rest.

Sea-Watch@sea-watch.org

🔴 „Ich habe es geschafft, [der libyschen Küstenwache] die Position des Schlauchboots zu geben.“ Das funkte heute die von Frontex betriebene Drohne „Falcon01“. Unsere Seabird war vor Ort: ~65 Menschen in Seenot wurden danach abgefangen & nach Libyen verschleppt. 🧵(1/4)

🔴 „Ich habe es geschafft, [der libyschen Küstenwache] die Position des Schlauchboots zu geben.“ Das funkte heute die von Frontex betriebene Drohne „Falcon01“. Unsere Seabird war vor Ort: ~65 Menschen in Seenot wurden danach abgefangen & nach Libyen verschleppt. 🧵(1/4)

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Italien unterstützt diese Milizen seit dem Memorandum 2017 mit Booten, Training und Geld – Schätzungen zufolge insgesamt über 1 Mrd. Euro. Wofür Rom bezahlt: gewaltsame Abfangaktionen auf See und die Verschleppung zurück in Haft, Folter & Erpressung. (3/4)

Rüstungskonzerne liefern die Technik, Frontex die Koordinaten, Milizen erledigen den Rest. Das ist kein Grenzschutz – das ist der militärisch-industrielle Komplex auf dem Mittelmeer. Wir schauen weiter hin. (4/4)

🔴 „Ich habe es geschafft, [der libyschen Küstenwache] die Position des Schlauchboots zu geben.“ Das funkte heute die von Frontex betriebene Drohne „Falcon01“. Unsere Seabird war vor Ort: ~65 Menschen in Seenot wurden danach abgefangen & nach Libyen verschleppt. 🧵(1/4)

Erst setzte die Drohne selbst einen Mayday Relay ab – dann koordinierte sie mit Libyen. Wir sehen sie seit März über dem zentralen Mittelmeer, nicht trackbar. Betrieben von @frontex.bsky.social, gebaut von Leonardo, Italiens größtem Rüstungskonzern. (2/4)

17 EU-Minister:innen & EU-Kommissar @magnusbrunner.bsky.social treffen sich morgen in einem 5-Sterne-Hotel in München, um zu diskutieren, wie man Schutzsuchende nach Ruanda entführen kann. Wir nennen das staatlich organisiertes Verschwindenlassen ⬇️

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Frühere Versuche, Asylverantwortlichkeiten ins Ausland zu verlagern (UK-Ruanda, Italien-Albanien) wurden bereits vom Europäischen Gerichtshof & nationalen Gerichten für rechtswidrig erklärt. 17 UN-Sonderberichterstatter:innen haben sich zudem klar gegen Abschiebelager positioniert.

Wir fordern das sofortige Ende dieser Lager-Pläne! Wie könnte unsere Welt nur aussehen, wenn all dieses Geld in Bewegungsfreiheit, Sicherheit und ein gutes Leben für alle investiert werden würde?

17 EU-Minister:innen & EU-Kommissar @magnusbrunner.bsky.social treffen sich morgen in einem 5-Sterne-Hotel in München, um zu diskutieren, wie man Schutzsuchende nach Ruanda entführen kann. Wir nennen das staatlich organisiertes Verschwindenlassen ⬇️

Personen, deren Asylanträge abgelehnt werden, sollen zukünftig in Haftlager außerhalb Europa gezwungen werden können. In Länder, in denen sie noch nie waren, deren Sprache sie nicht sprechen. In Lager, in denen evtl. ihre Menschenrechte nicht eingehalten werden & es niemand sieht.

Expert:innen sprechen dabei von systematischen Entführungen. Denn wer Menschen in Abschiebelager außerhalb der EU zwingt, will sie aus dem EU-Rechtsschutz drängen.