Robert Marz

Robert Marz

@robbie.databee.org

Software Architect with a database-centric view of the the world. Oracle ACE Pro. Sym42 Member. ora2Know. Living in Frankfurt, Germany.

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Meine Stimme im Podcast @oracleace.bsky.social @ora2know.de Manchmal muss auch ein Kommentar aus dem Off kommen.

Robert Marz@robbie.databee.org

In dieser Folge spreche ich mit Johannes Ahrends (@carajan.bsky.social), am Ende meldet sich Oliver Pyka (@pyka.de) zu Wort. Wir sind alle drei Oracle ACEs (@oracleace.bsky.social) und Teil von @ora2know.de. (2/8)

Oracle 26ai trägt die KI im Namen. Johannes Ahrends sieht als DBA aber nur eine Datenbank und fragt mich nach der KI darin. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Termin: ora2know lädt am 9. November zur Oracle AI World Nachlese nach Frankfurt ein. Und wenn euch die Folge gefällt, hilft uns eine Bewertung oder ein Like enorm. Danke fürs Zuhören 🙏 #Oracle #Datenbank #DBA #KI #ora2know (8/8)

Oracle 26ai trägt die KI im Namen. Johannes Ahrends sieht als DBA aber nur eine Datenbank und fragt mich nach der KI darin. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Annotations geben Spalten wie KZ_ST_2 eine Bedeutung. Davon lebt Select AI, das aus einer Frage auf Deutsch SQL baut. An das Sprachmodell gehen nur Metadaten. On-prem läuft das, sobald DBMS_CLOUD nachinstalliert ist. (5/8)

RAG mit DBMS_VECTOR_CHAIN: Dokumente in leicht überlappende Abschnitte zerlegen, einbetten, indizieren. Halluzinationen werden seltener, und mit Quellenangabe lässt sich jede Antwort nachlesen. (6/8)

Oracle 26ai trägt die KI im Namen. Johannes Ahrends sieht als DBA aber nur eine Datenbank und fragt mich nach der KI darin. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Die Datenbank trainiert kein Sprachmodell und ist selbst keins. Sie speichert Vektoren, ruft Modelle auf und lässt Agenten kontrolliert zugreifen. Rechte und Authentifizierung bleiben dort, wo die Daten liegen. (3/8)

AI Vector Search findet „Vertrag beenden", wenn ihr nach „Kündigung" sucht. Johannes rechnet die Betriebsseite vor: Vektoren mit fast 1000 Dimensionen plus Indizes sind schnell zweistellige Gigabyte. Und ein neues Modell heißt: alle Vektoren neu berechnen. (4/8)

Oracle 26ai trägt die KI im Namen. Johannes Ahrends sieht als DBA aber nur eine Datenbank und fragt mich nach der KI darin. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

Speaking at #UKOUG Discover 2026 in London: "Agentic AI on the Oracle DB — An MCP Server over ORDS" Tue 24 Nov, 4pm, room Reims. ~60 tools via ORDS, Keycloak auth, guardrails for agents that write. Live demos. #Oracle #ORDS #MCP

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Wieder ein spannendes Thema im neuen Podcast von @ora2know.de 👇. Den gibt es bei mir zum Feierabend auf die Ohren.

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Hand aufs Herz: Wie viele eurer Oracle-Datenbanken laufen noch mit einem Ein-Byte-Zeichensatz? Johannes Ahrends steckt mitten in einer Unicode-Migration, und ich frage ihn, was dabei alles schiefgehen kann. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Replying to @kirvirvi.bsky.social

Podcast durch... ja ich weiß um welches Projekt es geht :D ich spreche den Johannes im November mal drauf an :D

Hand aufs Herz: Wie viele eurer Oracle-Datenbanken laufen noch mit einem Ein-Byte-Zeichensatz? Johannes Ahrends steckt mitten in einer Unicode-Migration, und ich frage ihn, was dabei alles schiefgehen kann. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Wenn euch die Folge gefällt: Eine Bewertung oder ein Like hilft uns enorm, den Podcast bekannter zu machen. Danke fürs Zuhören 🙏 #Oracle #Datenbank #DBA #Unicode #ora2know (8/8) @ora2know.de

Hand aufs Herz: Wie viele eurer Oracle-Datenbanken laufen noch mit einem Ein-Byte-Zeichensatz? Johannes Ahrends steckt mitten in einer Unicode-Migration, und ich frage ihn, was dabei alles schiefgehen kann. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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NLS_LENGTH_SEMANTICS könnte CHAR zum Default machen. Oracle rät aber davon ab, den Parameter auf Instanzebene zu setzen: Das Data Dictionary bleibt Ein-Byte, beim Patchen muss er zurück. Johannes' Empfehlung: per ALTER SESSION setzen und von Anfang an mit CHAR arbeiten. (5/8)

Vor der Migration: Scan mit dem DMU, dem Database Migration Assistant for Unicode, auf einer Kopie, nie auf der Produktion. Migriert wird per Export und Import in eine neue AL32UTF8-Datenbank. Bei Terabyte-Größen heißt das Stunden bis Tage offline. (6/8)

Hand aufs Herz: Wie viele eurer Oracle-Datenbanken laufen noch mit einem Ein-Byte-Zeichensatz? Johannes Ahrends steckt mitten in einer Unicode-Migration, und ich frage ihn, was dabei alles schiefgehen kann. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Das Problem: Viele gewachsene Datenbanken laufen noch mit WE8ISO8859P1 oder P15, ein Byte pro Zeichen. Nordische Umlaute, das Gravis-Zeichen, Emojis: passt alles nicht rein. Der Standard für neue Datenbanken ist längst AL32UTF8 mit 1 bis 4 Byte je Zeichen. (3/8)

Der Haken bei der Umstellung: VARCHAR2(50) bedeutet 50 Byte, nicht 50 Zeichen. Ein Umlaut braucht zwei, das Eurozeichen drei. Namen mit Umlauten passen plötzlich nicht mehr in die Spalte. Abhilfe: Längensemantik CHAR, also VARCHAR2(50 CHAR). (4/8)

Hand aufs Herz: Wie viele eurer Oracle-Datenbanken laufen noch mit einem Ein-Byte-Zeichensatz? Johannes Ahrends steckt mitten in einer Unicode-Migration, und ich frage ihn, was dabei alles schiefgehen kann. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

Hand aufs Herz: Wie viele Oracle Homes habt ihr gesehen, die nach zwei Jahren noch aussehen wie am Tag nach der Installation? Ich frage Johannes Ahrends, was das Read-Only Oracle Home wirklich bringt. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Wenn euch die Folge gefällt: Eine Bewertung oder ein Like hilft uns enorm, den Podcast bekannter zu machen. Danke fürs Zuhören 🙏 #Oracle #Datenbank #DBA #Patching #ora2know (8/8)

Hand aufs Herz: Wie viele Oracle Homes habt ihr gesehen, die nach zwei Jahren noch aussehen wie am Tag nach der Installation? Ich frage Johannes Ahrends, was das Read-Only Oracle Home wirklich bringt. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Einschalten mit roohctl -enable — aber nur, solange weder Datenbank noch Listener laufen. Danach liegen SPFILE und init.ora im dbs-Verzeichnis unter ORACLE_BASE, listener.ora und tnsnames.ora im homes-Verzeichnis. (5/8)

Der Haken: Unter homes kommt erst der Oracle Home Name, dann network/admin. Beim Out-of-Place-Patching zieht die Listener-Konfiguration also doch wieder um. Und in 19c optional, 21c Pflicht, 23ai wieder optional. (6/8)

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Das Problem: In einem Oracle Home von 11 bis 12 GB sammelt sich über die Jahre allerhand an. Und Konfigurationsdateien liegen dort, wo eigentlich nur austauschbare Software liegen sollte. (3/8)

Die Antwort heißt Read-Only Oracle Home, gibt es seit Version 18. Der Name führt in die Irre: Technisch bleibt das Verzeichnis beschreibbar. Der Gewinn ist die saubere Trennung von Software und Konfiguration. (4/8)

Hand aufs Herz: Wie viele Oracle Homes habt ihr gesehen, die nach zwei Jahren noch aussehen wie am Tag nach der Installation? Ich frage Johannes Ahrends, was das Read-Only Oracle Home wirklich bringt. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

OSON hat jetzt eine Spec Das Speicherformat des Oracle-JSON-Datentyps ist offiziell dokumentiert und hat eine Referenzimplementierung auf GitHub. In Folge 9 unseres Podcasts hieß es noch „schaut in die Thin Driver". Das ist überholt. Was drinsteht und was sich dadurch ändert, steht im Blog.

JSON ist die Lingua Franca des Internets. Aber wie passt so ein verschachteltes Dokumentenformat eigentlich in eine relationale Datenbank? Genau darum geht es bei mir in der neuen Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Mein Highlight: die JSON Relational Duality Views aus Oracle 23. Sie mappen JSON bidirektional auf relationale Tabellen, eine Kampfansage an Hibernate. Hört rein und lasst gern eine Bewertung da! #Oracle #JSON #Datenbank #Developer #ora2know (8/8)

JSON ist die Lingua Franca des Internets. Aber wie passt so ein verschachteltes Dokumentenformat eigentlich in eine relationale Datenbank? Genau darum geht es bei mir in der neuen Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Ab Oracle 21 gibt es einen eigenen Datentyp JSON. Intern speichert er im OSON-Format, zieht Keys nach oben und legt Werte separat ab. Der Aufbau von OSON ist über die Python- und JS-Thin-Driver quelloffen. Mit ORDS läuft die DB im Mongo-Mode. (5/8)

Abgefragt wird mit SQL. Für einfache Pfade die Dot-Notation, für alles andere JSON_TABLE in der FROM-Clause. Heraus kommen echte Zeilen und Spalten zum Joinen, Filtern und Sortieren. Indizierbar ist das Ganze natürlich auch. (6/8)

JSON ist die Lingua Franca des Internets. Aber wie passt so ein verschachteltes Dokumentenformat eigentlich in eine relationale Datenbank? Genau darum geht es bei mir in der neuen Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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JSON steht für JavaScript Object Notation, entstand Ende der 90er, um JavaScript-Objekte zu speichern. Heute spricht es jeder Webservice und jedes API. Das Textformat mit den geschweiften und eckigen Klammern hat wohl jeder schon gesehen. (3/8)

Klein passt JSON in eine VARCHAR2-Spalte. Größer wird es im LOB. Beim CLOB rät Oracle aber ab, denn JSON ist immer UTF-8. So spare ich mir den NLS-Layer und den CLOB-Overhead mit doppelten Bytes und nehme lieber ein BLOB. (4/8)

JSON ist die Lingua Franca des Internets. Aber wie passt so ein verschachteltes Dokumentenformat eigentlich in eine relationale Datenbank? Genau darum geht es bei mir in der neuen Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

Eine eigene Datenbank pro Entwickler, in Sekunden geklont und ohne dass dafür extra Plattenplatz draufgeht. Klingt nach Wunschdenken? Mit Oracle Multitenant ist genau das Alltag. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Wenn dir die Folge gefällt, lass uns gern eine Bewertung da und erzähl uns von deinen Multitenant-Erfahrungen. Das hilft uns sehr. 🙏 #Oracle #Datenbank #Multitenant #DBA #ora2know (8/8)

Eine eigene Datenbank pro Entwickler, in Sekunden geklont und ohne dass dafür extra Plattenplatz draufgeht. Klingt nach Wunschdenken? Mit Oracle Multitenant ist genau das Alltag. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Beim Geld wird es interessant: Drei PDBs gibt es kostenlos, in Enterprise wie in Standard Edition. Erst ab der vierten brauchst du die Multitenant Option, und die kostet rund ein Drittel der Datenbanklizenz. (5/8)

Die echten Vorteile im Alltag: PDBs in Sekunden deployen statt stundenlang aufsetzen, klonen aus einer Vorlage und Copy-on-Write PDBs, die nur ihre Änderungen wegschreiben. Und ab Oracle 26ai gibt es ohnehin nur noch Multitenant. (6/8)

Eine eigene Datenbank pro Entwickler, in Sekunden geklont und ohne dass dafür extra Plattenplatz draufgeht. Klingt nach Wunschdenken? Mit Oracle Multitenant ist genau das Alltag. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)

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Die Metapher, die im Kopf bleibt: Die Container-Datenbank (CDB) ist das Schiff, die Lok oder der LKW. Die einzelnen Pluggable Databases (PDBs) sind die Container, die huckepack mitfahren. Eine Instanz, viele autarke Datenbanken. (3/8)

Warum baut Oracle so was? Weil jede klassische Datenbank rund 40 Prozesse und reichlich Memory frisst. Bei hunderten Datenbanken auf einem Server ist irgendwann Schluss. Multitenant teilt SGA und Prozesse und spart so jede Menge Ressourcen. (4/8)

Eine eigene Datenbank pro Entwickler, in Sekunden geklont und ohne dass dafür extra Plattenplatz draufgeht. Klingt nach Wunschdenken? Mit Oracle Multitenant ist genau das Alltag. Neue Folge „O wie Datenbank" 🧵👇 (1/8)