Mülheimer Geschichtsverein

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Geschichte weiterschreiben – mit uns! Der Mülheimer Geschichtsverein bietet viel Raum für Ideen: von Exkursionen & Führungen über Redaktion & Website-Gestaltung bis zur Vermittlung an die Jüngsten und vieles andere mehr.

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 28.10.2019 Die ersten Bergmannsampeln in Mülheim an der Ruhr! ⚒️🚦 An der Nordstraße, nahe der Erich-Kästner-Grundschule, wurde die erste Mülheimer Bergmannsampel eingerichtet. Statt der üblichen Fußgängersymbole zeigen die Ampeln einen Bergmann 1/4

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3/4 Zechen wie Wiesche, Humboldt, Sellerbeck und Rosenblumendelle die Entwicklung Mülheims. Mit der Stilllegung der Zeche Rosenblumendelle im Juli 1966 endete der Steinkohlenbergbau in unserer Stadt. Die Bergmannsampeln halten ein Stück dieser Geschichte im Alltag lebendig.

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 28.10.2019 Die ersten Bergmannsampeln in Mülheim an der Ruhr! ⚒️🚦 An der Nordstraße, nahe der Erich-Kästner-Grundschule, wurde die erste Mülheimer Bergmannsampel eingerichtet. Statt der üblichen Fußgängersymbole zeigen die Ampeln einen Bergmann 1/4

2/4 mit Helm und Grubenlampe, eine besondere Erinnerung an die Bergbaugeschichte unserer Stadt. Weitere Bergmannsampeln waren an der Kleiststraße und am Frohnhauser Weg geplant. Ermöglicht wurde das Projekt durch Spenden von Unternehmen, Vereinen und Privatpersonen. Über Generationen prägten

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 27. Oktober 1964 Eine Mülheimer Idee verändert den Großhandel Vor 62 Jahren eröffnete am Heifeskamp in Mülheim an der Ruhr der erste METRO-Cash-&-Carry-Großmarkt. Was hier seinen Anfang nahm, entwickelte sich zu einer internationalen 1/5

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4/5 hinaus expandierte. Bemerkenswert: Der Ausgangspunkt dieser Entwicklung lag in Mülheim an der Ruhr. Der erste METRO-Markt am Heifeskamp wurde damit zu einem Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte. Ein Mülheimer Gründungsort mit internationaler Bedeutung!

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 27. Oktober 1964 Eine Mülheimer Idee verändert den Großhandel Vor 62 Jahren eröffnete am Heifeskamp in Mülheim an der Ruhr der erste METRO-Cash-&-Carry-Großmarkt. Was hier seinen Anfang nahm, entwickelte sich zu einer internationalen 1/5

2/5 Erfolgsgeschichte. Das Konzept war für die damalige Zeit wegweisend: Gewerbetreibende, Gastronomen und Einzelhändler konnten ihre Waren erstmals in einem großen Selbstbedienungsmarkt selbst auswählen, unmittelbar bezahlen und mitnehmen. „Cash & Carry“, bezahlen und mitnehmen, machte den Einkauf

3/5 schneller und unabhängiger von traditionellen Lieferwegen. Eine zentrale Rolle beim Aufbau des Unternehmens spielte der Kaufmann Otto Beisheim. Gemeinsam mit weiteren Unternehmern wurde der Grundstein für einen Handelskonzern gelegt, der schon wenige Jahre später über die deutschen Grenzen

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Die Steubenstraße erinnert an Friedrich Wilhelm von Steuben (1730–1794), einen preußischen Offizier, der eine bedeutende Rolle im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg spielte.1778 traf von Steuben im Winterlager der amerikanischen Kontinentalarme ein 1/5

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4/5 benannt nach ihm und dem deutsch-amerikanischen Politiker Carl Schurz, widmet sich der Förderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. 🏘️ Mülheimer Stadtgeschichte: Für die Steubenstraße ist das Jahr 1931 überliefert. Ob es sich dabei um das tatsächliche Datum der amtlichen

5_5 Straßenbenennung oder um einen frühen schriftlichen Nachweis handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. #MülheimAnDerRuhr #Speldorf #Straßengeschichte #Stadtgeschichte #Steuben #Geschichtsverein

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Die Steubenstraße erinnert an Friedrich Wilhelm von Steuben (1730–1794), einen preußischen Offizier, der eine bedeutende Rolle im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg spielte.1778 traf von Steuben im Winterlager der amerikanischen Kontinentalarme ein 1/5

2/5 Valley Forge ein. Dort reorganisierte er die Ausbildung der Soldaten, führte einheitliche militärische Standards ein und verbesserte Disziplin und Organisation. Damit leistete er einen entscheidenden Beitrag zur Schlagkraft der Armee unter George Washington und zum amerikanischen

3/5 Unabhängigkeitskampf gegen Großbritannien. Bis heute gilt von Steuben in den USA als einer der Wegbereiter der modernen amerikanischen Armee. Sein Name steht zugleich für die historischen Verbindungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Auch die Steuben-Schurz-Gesellschaft,

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 25. Oktober 1953, Mülheim auf der Kinoleinwand Vor 73 Jahren feierte der Kulturfilm „Ein Tag wie viele“ seine Premiere. Der 14-minütige Schwarz-Weiß-Film von Hans Joachim Hossfeld war das erste filmische Stadtporträt Mülheims nach dem 1/3

2/3 Zweiten Weltkrieg. Für rund 34.000 DM hatte die Stadt den Film in Auftrag gegeben. Er zeigt Mülheim im Wiederaufbau: Bergleute unter Tage, die Friedrich-Wilhelms-Hütte, neue Wohnungen und Schulen, aber auch die Weiße Flotte, den damaligen Flora-Biergarten und das Leben an der Ruhr.

3/3 Ein faszinierendes Zeitdokument einer Stadt zwischen Industrie, Wiederaufbau und Aufbruch. Und ein Stück Mülheimer Filmgeschichte, das bis heute erhalten geblieben ist: Noch im Dezember 2024 wurde der Film auf Zollverein in Essen öffentlich gezeigt. #MülheimRuhr #Stadtgeschichte #Filmgeschichte

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 24. Oktober 1996 Vor 30 Jahren fasste der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr einen Beschluss zum Umbau der Alten Reithalle an der Auerstraße 51. Damit verbindet sich ein wichtiges Kapitel der Mülheimer Stadt-, Jugend- und Kulturgeschichte. 1/6

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5/6 Förderprogramms „Initiative ergreifen“ als förderungswürdig an. Rund 2,5 Millionen DM Landesmittel wurden für das Projekt in Aussicht gestellt und später bewilligt. Zwischen 1997 und 2001 erfolgten Umbau und Sanierung. Dabei brachten sich die Jugendlichen selbst mit umfangreichen

6/6 Eigenleistungen ein. Aus der historischen Reithalle wurde das Autonome Zentrum Mülheim (AZ). #MülheimAnDerRuhr #Stadtgeschichte #AlteReithalle #AutonomesZentrum #Denkmalschutz #Ruhrgebiet

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 24. Oktober 1996 Vor 30 Jahren fasste der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr einen Beschluss zum Umbau der Alten Reithalle an der Auerstraße 51. Damit verbindet sich ein wichtiges Kapitel der Mülheimer Stadt-, Jugend- und Kulturgeschichte. 1/6

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3/6 wertvolles Zeugnis der Mülheimer Architektur- und Industriegeschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In den 1990er-Jahren erhielt die Alte Reithalle eine völlig neue Perspektive. Jugendliche und junge Erwachsene hatten sich über Jahre hinweg für ein selbstverwaltetes Zentrum eingesetzt,

4/6 einen Ort, an dem sie unabhängig und eigenverantwortlich kulturelle, künstlerische und gesellschaftliche Aktivitäten entwickeln konnten. 1997 gelang ein entscheidender Durchbruch: Die Internationale Bauausstellung Emscher Park (IBA) erkannte das Vorhaben im Rahmen des

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 24. Oktober 1996 Vor 30 Jahren fasste der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr einen Beschluss zum Umbau der Alten Reithalle an der Auerstraße 51. Damit verbindet sich ein wichtiges Kapitel der Mülheimer Stadt-, Jugend- und Kulturgeschichte. 1/6

2/6 Die Geschichte beginnt allerdings schon viel früher. Um 1890 entstand an der Auerstraße ein Backsteinkomplex mit Wohn- und Verwaltungsgebäude sowie einer angeschlossenen Reithalle. Besonders bemerkenswert ist die große Halle mit ihrem hölzernen Tonnengewölbe. Das Gebäude gilt als seltenes und

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 🏑 Ein besonderer Tag für die Mülheimer Sportgeschichte: Am 23. Oktober 1955 erhielt die Herrenmannschaft des HTC Uhlenhorst das Silberne Lorbeerblatt, Deutschlands höchste staatliche Sportauszeichnung. Gewürdigt wurden ihre drei deutschen 1/4

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3/4 Theodor Heuss 1950 gestifteten Ehrenzeichen. Die Auszeichnung ist amtlich dokumentiert: Der Sportbericht der Bundesregierung von 1973 nennt zwölf Spieler, darunter Herbert Mohr, Helmut und Wolfgang Nonn sowie Dr. Jochen Lehmann.

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 🏑 Ein besonderer Tag für die Mülheimer Sportgeschichte: Am 23. Oktober 1955 erhielt die Herrenmannschaft des HTC Uhlenhorst das Silberne Lorbeerblatt, Deutschlands höchste staatliche Sportauszeichnung. Gewürdigt wurden ihre drei deutschen 1/4

2/4 Feldhockey-Meistertitel von 1950, 1954 und 1955. Den dritten Titel hatten die Uhlen am 19. Juni 1955 vor heimischem Publikum gewonnen: Nach einem 2:0 im Halbfinale gegen Klipper Hamburg besiegten sie Wacker München im Endspiel mit 1:0. Wenige Monate später folgte die besondere Ehrung mit dem von

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Die Gathestraße in Mülheim-Dümpten ist im Straßenverzeichnis vom 1. Januar 1911 nachgewiesen. Ihr Name geht vermutlich auf „gat“ für Loch oder Vertiefung zurück, passend zum steilen Anstieg der Straße. Die Deutung stammt aus der Heimatforschung.

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Der Name erinnert an den Annaberg in Oberschlesien, einen bedeutenden Wallfahrtsort und Schauplatz deutsch-polnischer Kämpfe im Mai 1921. Deutsche Freikorps eroberten damals den strategisch wichtigen Berg. In der Folge wurde der Annaberg zu einem 1/3

2/3 nationalistisch aufgeladenen Erinnerungsort. Im Mülheimer Straßenverzeichnis ist 1936 als Jahr der Benennung angegeben – mitten in der NS-Zeit. Ob die Namensgebung bewusst an die Kämpfe von 1921 erinnern sollte, ist bislang nicht geklärt. Interessant ist die Nachbarschaft zur Kattowitzer und

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 20. Oktober 1908 Ein Glücksschwein sorgt für Aufregung in Mülheim Was eigentlich Wohlstand und Glück symbolisieren sollte, sorgte in Mülheim für heftige Diskussionen. Am Gebäude der städtischen Sparkasse, unmittelbar neben der Synagoge am damaligen 1/4

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3/4 religiösen Empfindens. Sie protestierte gegen die Darstellung. Am 20. Oktober 1908, so verzeichnet es das Historische Calendarium des Mülheimer Geschichtsvereins, beschlossen die Stadtverordneten die Beseitigung des umstrittenen Glücksschweins.

4/4 Die Skulptur wurde später durch eine andere Darstellung ersetzt. Verschwunden ist das Glücksschwein allerdings nicht. Es blieb erhalten und erinnert bis heute an ein ungewöhnliches Kapitel Mülheimer Stadtgeschichte. #MülheimAnDerRuhr #Stadtgeschichte #Geschichtsverein

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 20. Oktober 1908 Ein Glücksschwein sorgt für Aufregung in Mülheim Was eigentlich Wohlstand und Glück symbolisieren sollte, sorgte in Mülheim für heftige Diskussionen. Am Gebäude der städtischen Sparkasse, unmittelbar neben der Synagoge am damaligen 1/4

2/4 Viktoriaplatz, war eine Skulptur des Bildhauers Ulfert Janssen angebracht worden: ein Schwein mit drei kleinen Kinderfiguren, sogenannten Putten. Das Problem: Das Hinterteil des Schweins zeigte ausgerechnet in Richtung der Synagoge. Für die jüdische Gemeinde war dies eine Verletzung ihres

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Ein Landgraf, den es in Styrum nie gab? Die heutige Landgrafenstraße in Mülheim-Styrum hieß ursprünglich Hofstraße. Diesen Namen erhielt sie am 1. Februar 1900. Erst am 12. Dezember 1937 wurde der östlich der Steinkampstraße gelegene Abschnitt 1/3

2/3 in Landgrafenstraße umbenannt. Vermutlich wollte man damit an die historische Herrschaft Styrum erinnern, ähnlich wie bei der benachbarten Limburgstraße.Doch dabei gibt es einen Schönheitsfehler: Die Herren von Limburg-Styrum führten später den Grafentitel, waren aber niemals Landgrafen!

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Katzenbruch, ein Straßenname mit offenen Fragen: „Am Katzenbruch“ ist laut Straßenlexikon bereits im Urkataster von 1821 in der Speldorfer Mark verzeichnet. „Bruch“ bezeichnet sumpfiges, oft mit Gehölzen bewachsenes Gelände. Woher die „Katzen“ kommen, 1/3

2/3 ist dagegen nicht belegt. Seit dem 26. Juli 1902 hieß die Straße zunächst Buschstraße. Für die Umbenennung nennt der Geschichtsverein den 6. März 1909, in seiner Übersicht steht allerdings 1910. Auch die Stadtteilzuordnung sorgt für Irritationen: Das Straßenlexikon nennt Broich, das heutige

3/3 amtliche Straßenverzeichnis hingegen Speldorf. Ein alter Flurname, zwei Jahresangaben und eine Stadtteilfrage: Auch Straßengeschichte hält kleine Rätsel bereit! #Mülheim #Speldorf #Stadtgeschichte #Straßennamen

#Mülheim an der Ruhr #Straßennamen Wer war eigentlich Eberhard? Die Eberhardstraße in Mülheim-Styrum erinnert an Graf Eberhard I. von Limburg und die Anfänge von Schloss Styrum. Im Limburgischen Erbfolgestreit musste die Familie ihren Sitz an der Lenne verlassen und fand Zuflucht auf ihrem 1/3

2/3 Styrumer Besitz. Dort sollen Eberhard und sein Vater Dietrich I. um 1289 das Gut zu einem befestigten Wohnhaus ausgebaut haben, dem Ursprung des heutigen Schlosses. Eberhard kehrte später an die Lenne zurück. Auch das Benennungsdatum hat eine kleine Vorgeschichte: Der Styrumer Gemeinderat

3/3 beschloss die Straßenbenennungen bereits 1899. Bürgermeister Branscheids Bekanntmachung trägt das Datum 1. Februar 1900; gedruckt wurde sie am 7. Februar im General-Anzeiger. #Mülheim #Styrum #Stadtgeschichte

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 16.10.1947 Zwei Jahre nach Kriegsende gibt die britische Besatzungsmacht die Demontageliste bekannt. Auch fünf Mülheimer Unternehmen sind betroffen. In der britischen und amerikanischen Besatzungszone stehen insgesamt 682 Industriebetriebe auf 1/3

2/3 der Liste, davon 294 in Nordrhein-Westfalen. Die Alliierten wollen eine erneute deutsche Aufrüstung verhindern. Zugleich sollen Maschinen und Produktionsanlagen als Reparationsleistungen ins Ausland gebracht werden. Für die Menschen im Ruhrgebiet bedeutet das neue Sorgen um Arbeitsplätze und

3/3 den wirtschaftlichen Wiederaufbau. Gegen die Demontagen wächst der Widerstand. Erst Ende 1949 werden die Maßnahmen weitgehend eingestellt. Die letzten Demontagen enden im Herbst 1950. #MülheimRuhr #Stadtgeschichte

#Mülheim an der Ruhr #HistorischesCalendarium 🏰 Am 15. Oktober 1953 wird das Torwächterhaus am Schloss Broich für eine Straßenverbreiterung abgerissen. Ein Stück Schlossgeschichte verschwindet. Ein Modell im Historischen Museum

Schloss Broich zeigt das Gebäude noch an seinem ursprünglichen Standort. Das Museum ist geöffnet samstags 14 bis 17 Uhr, sonntags 11 bis 17 Uhr #MülheimerGeschichtsverein #Mülheim #SchlossBroich