Beate Meinl-Reisinger

Beate Meinl-Reisinger

@beate.neos.eu

Außenministerin der Republik Österreich - Austrian minister of foreign affairs 🇦🇹 Bundesvorsitzende NEOS und Juristin https://beatemeinl.com/someimpressum

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Gemeinsame Beschaffung und gemeinsame Planung sind kein Widerspruch zu unserer Neutralität – sie sind die Basis, damit sich Europa in Zukunft eigenständig verteidigen kann. Verteidigungsfähigkeit ist die Voraussetzung für Frieden. Wer Frieden will, muss ihn schützen können. www.krone.at/4345483

krone.atMehr Europa beim Heer? Österreicher sind dafür!Während Österreich um längere Wehr- und Zivildienste gestritten wird, zeigt eine neue Umfrage nun, wie die Bevölkerung zu gemeinsamer Verteidigung in ...

Deshalb müssen wir in der EU bei der Verteidigung noch enger zusammenarbeiten. Das sehen auch die Österreicherinnen und Österreicher so. Eine überwiegende Mehrheit im Land befürwortet eine europäische Verteidigungsunion.

Herzliche Gratulation an den Internationalen Strafgerichtshof zum Sacharow-Preis! Der Internationale Strafgerichtshof steht für ein zentrales Versprechen: Schwerste Verbrechen dürfen nicht ungestraft bleiben.

Gerade wenn das Völkerrecht unter Druck steht, braucht es einen starken und unabhängigen Gerichtshof. Österreich steht fest an der Seite des IStGH. Denn Gerechtigkeit darf keine Frage von Macht oder Stärke sein.

Große Erleichterung für Eva G. und ihre Familie! Nach mehr als 21 Monaten in Geiselhaft ist Eva G. wieder frei. Für sie und ihre Familie war diese Zeit eine unvorstellbare Belastung. Ich konnte bereits mit Eva G. telefonieren.

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Besonders danke ich Botschafter Peter Launsky, der uns mit großem Einsatz dabei unterstützt hat. Der Schutz der Österreicherinnen und Österreicher steht für uns an erster Stelle.

Unsere gemeinsame Anstrengung und die intensiven diplomatischen Bemühungen um die Freilassung waren erfolgreich. Heute ist ein besonderer Tag, der uns alle bewegt!

Große Erleichterung für Eva G. und ihre Familie! Nach mehr als 21 Monaten in Geiselhaft ist Eva G. wieder frei. Für sie und ihre Familie war diese Zeit eine unvorstellbare Belastung. Ich konnte bereits mit Eva G. telefonieren.

Es scheint ihr so weit gut zu gehen und ich bin sehr beeindruckt von dieser starken Frau. Mein großer Dank gilt allen, die zu ihrer Befreiung beigetragen haben:

unseren internationalen Partnern, den involvierten Kollegen im Verteidigungsministerium, und natürlich meinem Team im Außenministerium, das sich mit größter Umsicht und Beharrlichkeit für ihre Freilassung eingesetzt hat.

2️⃣ Sie richten sich gegen das weltweit einzige ständige internationale Strafgericht, das die Verantwortlichen für Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zieht.

3️⃣ Für die Überlebenden dieser Verbrechen und die Familien der Ermordeten ist es oft die letzte Hoffnung auf Gerechtigkeit. Dieses Gericht haben die Vertragsstaaten gemeinsam aufgebaut, darunter Österreich. Die Sanktionen stellen damit auch die Souveränität dieser Staaten in Frage.

Nach den tödlichen Angriffen auf die Flughäfen in Riad und Abha mit drei Toten und 36 Verletzten wurde heute ein weiterer Raketenangriff auf Riad gemeldet. Ich verurteile diese Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur aufs Schärfste.

Die Ukraine erlebt eine der schwersten Angriffsnächte seit Kriegsbeginn. Russland hat Kyjiw und weitere Regionen mit 70 Raketen und Dutzenden Drohnen angegriffen. Mindestens 32 Menschen sind tot, unter ihnen fünf Kinder. Drei von ihnen waren gerade einmal ein Jahr alt.

Ich verurteile diese Angriffe aufs Schärfste. Sie zeigen die ganze Brutalität und Menschenverachtung des Kremls. Russlands Raketen treffen Familien mit kleinen Kindern und zerstören gezielt kurz vor dem Winter die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung.

Die Ukrainerinnen und Ukrainer verteidigen sich seit viereinhalb Jahren mit enormem Mut. Ihre Sicherheit ist auch die Sicherheit Österreichs. Darum halten wir den Druck auf Moskau aufrecht und lassen die ukrainischen Familien vor dem Winter nicht allein.

Heute vor drei Jahren verübte die Hamas den größten Massenmord an Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Wir vergessen die Opfer des 7. Oktober nicht. Und wir schauen nicht weg, wenn Jüdinnen und Juden verfolgt, bedroht oder angegriffen werden. 1️⃣

2️⃣ Antisemitismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Österreich trägt eine besondere Verantwortung, jüdisches Leben zu schützen. Heute und jeden Tag.

Personalentscheidungen der SPÖ sind Sache der SPÖ. Aber hier muss man einen Punkt machen. Für uns NEOS ist grundsätzlich nicht wichtig, welche Namen auf Türschildern stehen, sondern dass in der Zusammenarbeit klare Verhältnisse herrschen.

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Angefangen bei der Bundesstaatsanwaltschaft, über die Sozialhilfe- und Arbeitsmarktreform bis hin zu einer echten Gesundheitsreform. Es braucht jetzt den klaren Reformwillen aller drei Koalitionsparteien.

Personalentscheidungen der SPÖ sind Sache der SPÖ. Aber hier muss man einen Punkt machen. Für uns NEOS ist grundsätzlich nicht wichtig, welche Namen auf Türschildern stehen, sondern dass in der Zusammenarbeit klare Verhältnisse herrschen.

Dabei tragen mehrmonatige Übergangsprozesse nicht zur Schaffung der notwendigen Klarheit bei. Österreich kann sich keinen Stillstand leisten. Wir können daher in der Regierungsarbeit nicht Rücksicht auf interne Befindlichkeiten nehmen.

Für uns NEOS steht im Fokus, den Standort wettbewerbsfähiger zu machen und Beschäftigung zu stärken. Daneben gibt es eine Reihe von Reformprojekten, die wir ohne weitere Verzögerung abschließen wollen:

Wer entscheidet? Wer entscheidet über Grenzen, über Krieg und Frieden, darüber, wer gehört wird und ob eine Maschine über Leben und Tod entscheiden darf?

Meine Botschaft heute vor der UNO-Generalversammlung war klar: Nicht der Stärkste entscheidet. Nicht eine Maschine entscheidet. Wir entscheiden gemeinsam, gebunden an Regeln und internationales Recht.

Gerade ein kleines Land wie Österreich braucht eine Welt, in der nicht Macht über Recht steht. Deshalb nutzen wir unsere Stimme und künftig unseren Sitz im UN-Sicherheitsrat, um mitzugestalten, Frieden zu ermöglichen und Menschen zu schützen. 🇦🇹🇺🇳 #UNGA81

🇦🇹🤝🇺🇳 Am Rande der UN-Generaldebatte in New York habe ich mit 🇵🇰 Mohammad Ishaq Dar und 🇸🇩 Muhi al-Din Salam für Diplomatie statt Eskalation geworben. Denn auch in Österreich spüren wir die Folgen von Konflikten ganz unmittelbar.

Sie gefährden unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und unsere Stabilität. Klar ist: Nur Diplomatie führt uns aus dieser Gewaltspirale. #UNGA81 ©️ Fotos: M. Gruber /BMEIA

Ich habe die Rolle der UNO und von Multilaterialsmus bei der Lösung von Konflikten hervorgestrichen - auch für die dringend notwendige Öffnung der Straße von Hormuz, deren Blockade Folgen für die gesamte Weltwirtschaft hat.

Es kann keine militärische Lösung geben, sondern nur eine diplomatische. Die muss über bilaterale Vereinbarungen zwischen dem Iran und den USA hinaus gehen. ©️ Foto: M. Gruber / BMEIA

Gemeinsam mit vielen Amtskolleginnen und Amtskollegen habe ich über die Lage am Schwarzen Meer und die Bedeutung der Ukraine für die weltweite Versorgung mit Lebensmitteln gesprochen.

Lebensmittel dürfen niemals als Druckmittel eingesetzt werden. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass Menschen weltweit sicher mit Nahrung versorgt werden können. #UNGA81

Beim Wehr- und Zivildienst haben wir uns als Bundesregierung auf ein Modell geeinigt, mit dem wir nicht nur Österreichs Wehrfähigkeit im europäischen Verbund nachhaltig stärken, sondern auch das Milizsystem, die zivile Landesverteidigung und das Ehrenamt.

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Beim Wehr- und Zivildienst haben wir uns als Bundesregierung auf ein Modell geeinigt, mit dem wir nicht nur Österreichs Wehrfähigkeit im europäischen Verbund nachhaltig stärken, sondern auch das Milizsystem, die zivile Landesverteidigung und das Ehrenamt.

Gleichzeitig geben wir jungen Männern größtmögliche Selbstbestimmung und Wahlfreiheit. Gerade beim Zivildienst war mir besonders wichtig, dass alle selbst entscheiden können, wie sie die zusätzlichen zwei Monate leisten, sollte es zu einer Verlängerung kommen.

Dass die Zeit sinnvoll genutzt wird - für nachweisbare Qualifikationen, die im späteren Berufsleben auch wirklich etwas bringen. Und dass wir junge Menschen langfristig für freiwilliges Engagement begeistern.

Mit der Reform des UVP-Gesetzes machen wir als Bundesregierung einen wichtigen Schritt beim Abbau bürokratischer Hürden. Das sind gleich auf mehreren Ebenen gute Nachrichten für unseren Wirtschaftsstandort und den Klimaschutz, für unsere Verwaltung und Betriebe.

2️⃣ Mehr Freiheitsenergien: Wir erhöhen das Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau und reduzieren damit die Abhängigkeit von teuren fossilen Energiequellen. 3️⃣ Mehr Planungssicherheit für heimische Unternehmen. Wieder einmal sehen wir: Es geht doch! Und zwar einfacher, schneller, besser 💪

Guter Austausch mit meinem katarischen Amtskollegen @MBA_AlThani_ in New York. 🇦🇹🤝🇶🇦 Im Mittelpunkt standen die aktuelle Lage im Nahen Osten und unsere gemeinsamen Bemühungen für Deeskalation, Dialog und Stabilität in der Region. Gerade jetzt braucht es Diplomatie mehr denn je. #UNGA81

Bevor wir 2027 gemeinsam in den UN-Sicherheitsrat einziehen, wollen wir uns bestmöglich abstimmen. 🇺🇳 Deshalb habe ich unsere Partner aus Portugal 🇵🇹, Simbabwe 🇿🇼, Trinidad und Tobago 🇹🇹 und Kirgisistan 🇰🇬 heute zum Austausch eingeladen. Unser gemeinsames Ziel:

Frieden und Stabilität stärken und für eine Welt eintreten, in der die Stärke des Rechts gilt und nicht das Recht des Stärkeren. 🇦🇹🌎 Copyright Foto: M. Gruber/BMEIA