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"Mit Rücksicht auf die Landtagswahl in Bayern sei mit Kabeln in der Erde neu geplant worden, um Protest gegen Freileitungen und Strommasten zu vermeiden. 'Wir haben damit Aufwand und Kosten massiv erhöht und müssen das jetzt abarbeiten.'"

ndr.deDoppelt gezahlt: Wie fehlende Stromleitungen von Nord nach Süd uns teuer zu stehen kommenDer Bau neuer Stromautobahnen von Nord nach Süd dauert länger als geplant. Deshalb kann Strom aus Wind und Sonne teilweise nicht genutzt werden. Daten der Bundesnetzagentur zeigen, wie es beim Netzaus...

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Die Pläne, Freileitungen an Strommasten zu verlegen, wurden 2015 von der Bundesregierung geändert. -> Rücksichtnahme auf > Bayern Landtagswahlen bloss: WELCHE? ⬇️ 14. Oktober 2018 und am 8. Oktober 2023. Die nächste Landtagswahl voraussichtlich im Herbst 2028. ExtraWurscht für Bayern. 0 Zeitlimit.

Was, wenn jedes Bundesland "Rücksichtnahmen auf ihre eigenen Landtagswahlen" einfordert? Wenn Bundesländer finden, dass diese Extra Weisswurst-Luxus-Subventionen > Steuergeldverschwendung sind und Verzerrungen demokratischer Entscheidungen als Ziel haben? VERFASSUNG? > Bayern in Regress nehmen.

In meiner Erinnerung war der Protest gegen die Freileitungen bundesweit und nicht nur in Bayern. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass das beschleunigte Genehmigungsverfahren bei der Planung von Freileitungen möglich wäre.

Die typische Bajuffen-Extrawurst: und dann noch den Nerv haben wegen Länderfinanzausgleich herumzumaulen ... Der Freistaat weiß schon lange, wie er sich auf Kosten des Bundes gesund stößt.

Wir sollten den Plan der EU umsetzen und den deutschen Strommarkt regional aufteilen. So würden wir die physischen Realitäten des Netzes wirtschaftlich abbilden. Im Norden würde dann der billige Windstrom den Strompreis deutlich senken, während er im Süden durch Gas und Kohle steigen würde.

Würde man dort mehr auf erneuerbare Energien setzen, bräuchten wir diese Trassen in der Dimension gar nicht. Agrarflächen kann man heutzutage teilweise mit Solaranlagen überbauen und Wind hat man dort auch. Alles Ausreden, um die Landschaft nicht zu beeinträchtigen. Das können ja andere machen.

Ob da beim Länderfinanzausgleich was übrig bleibt, wenn man mal alle bayrischen Eskapaden und die ganzen EU-Gelder zusammenrechnet?

Wo ist das Problem? Klemmt die Bayern vom Strom ab, bis sie ihre Probleme gelöst haben… und lasst solche Extraweiswürste in die Berechnung des Länderfinanzausgleichs einfließen - dann kann der Söder wieder rumsödern.

Abklemmen muss nicht sein, eigene Strompreisezone reicht, wäre ein gutes Investitionsprogramm für den Rest.

Wo kommen wir da hin, wenn man den Strom auch da produzieren würde, wo man ihn braucht. Das verschandelt die schöne bayrische Landschaft. Deshalb bauen wir lieber Autobahnen

Das war von Anfang an der komplette Irrsinn. Wenn man schon die teuerste Lösung wählt sollen wenigstens die dafür bezahlen, die das so wollten, aber selbst das passiert nicht. Mit der gleichen Logik wird von Bayern übrigens bald seit Jahrzehnten der nördliche Brennerzulauf sabotiert.