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Überhaupt auf die Idee zu kommen, einem einzelnen haarlosen Affen mit nur ein paar Jahrzehnten Lebenszeit könnte tatsächlich ein Stück dieses Planeten "gehören", ist doch ein völlig grotesker Gedanke! "Meiner!", dachte die Stubenfliege, als sie sich auf den Felsbrocken setzte. 🤪

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Und weil die Stubenfliege davor Angst hat, dass morgen der Frosch auf dem Felsbrocken sitzt und sich das Mäulchen leckt, baut sie Froschabwehrraketen und vergisst derweil vor Angst das Leben zu genießen. Um sich mehr zu helfen denkt sie, wenn sie zwei Felsbrocken hätte, wäre sie viel glücklicher.

Dashalb sind Konservative immer so unglücklich und schlecht gelaunt: Sie wollen in einer Welt des permanenten Vergehens, des permanenten Sterbebs, etwas festhalten: Eigentum! Boden! Ein Stück Erde! Meins! In dem Doppelwahn, 1. das sei überhaupt möglich und 2. "von ihnen" bliebe dann etwas. LOL nein

Man kann von Glück sprechen, wenn die Überreste des haarlosen Affen, eines Tages wieder zu Sternenstaub zerfallen. Mit dem, wenn es der Zufall will, vielleicht in seinem Sternenstaubkasten wieder spielen wird.

Sinngemäßes Zitat aus dem sehr guten Buch "Im Grunde gut" von Rutger Bergmann: Was wäre der Welt erspart geblieben, wenn dem ersten, der ein Stück Land eingezäunt und gesagt hat "Eigentum!" gesagt worden wäre: "Spinnst wohl, gehört allen." ¯⁠\⁠_⁠(⁠ツ⁠)⁠_⁠/⁠¯

Schade das die korrupte Klasse der Besitzenden, letztenendes doch kleingeistige Gemüter sind . Ist doch der geistige Besitz, der ,auf den es im Leben ankommt Wenn man das völlig zuende denkt landet man im überbordenden Humanismus der kein Ende kennt. Getragen vom Willen zu verstehen .

Genau unsinnig ist die Vorstellung, durch die willkürliche Aufteilung der Erdoberfläche könnte so etwas wie Rechte entstehen, die einige Menschen haben und andere nicht.