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Noch vor wenigen Wochen plädierte August Hanning öffentlich für die geplante Geheimdienst-Reform der Bundesregierung, forderte laut der Neuen Osnabrücker Zeitung mehr Befugnisse für den BND und warnte davor, die Dienste durch zu viel parlamentarische Kontrolle zu „zahnlosen Wachhunden“ zu machen

Ob der BND Befugnisse braucht oder nicht hängt nicht daran ob August Hanning das gut findet oder nicht, dass finden genügend andere auch gut. Wovon er wohl nicht spricht, ist, dass der BND nicht wie ein Aktienkonzern geführt werden kann, und ex BND Chefs iR nicht wie ex Aufsichtsratchefs mit ihren /

/ Connections hausieren dürfen. Ex BND Chefs sollten ein ausreichend hohes Ruhegehalt bekommen und dann verpflichtet werden, sich nie mehr außerhalb staatlicher Aufgaben zu äußern. Und dass dann der MAD das auch bei jedem von denen überwacht sollte selbstverständlich werden.