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Ursula von der Leyen will ein neues Gesetz. Sie hat gestern den sogenannten EU-KIDS-Act vorgestellt. Junge Menschen im digitalen Raum sollen dadurch besser geschützt werden - u.a. durch altersgerechte Zugänge oder verpflichtende Sicherheitsstandards, die in der gesamten EU gelten sollen.

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Nicht die User (egal wie alt) sollten kontrolliert werden sondern die Plattformen und Inhalte. Aber dann gehen Umsätze verloren, dass weiß auch Zensursula, die sich damals schon als inkompetent profilierte. Es ist der erste Schritt zum Verlust digitaler Souveränität wenn die EU vor BigTech einknickt

Wir brauchen kein neues Gesetz. Solange Eltern ihren sechsjährigen Kindern Smartphones in die Hand geben, um sie ruhigzustellen, ist das Problem nicht gelöst.

Das Problem schön zum Kind verlagert. Unter 13 bzw. 15... vom Grooming verführt und sonstwas passiert - ist ja selbst schuld, war ja verboten einen Account zu haben. Pech! Ich könnt ... kann aber ganicht soviel fressen!

Ohne Ausweispflicht bitte!!! Und "Algorithmen", die süchtig machen, sollte es für 18+ auch nicht geben! Der Brexit, MAGA, Ruanda haben gezeigt, dass sich ein ausreichend großer Teil der Erwachsenen ebenfalls gut manipulieren lässt.

@Lord Bail The bane of Neo-marxists Hallo, Kinder und Jugendliche brauchen jetzt sichere digitale Räume. Wir fordern konkrete Maßnahmen, die Plattformen in die Pflicht nehmen und den Schutz von Minderjährigen vor kapitalistischen Interessen priorisieren.