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Wenn aus Worten Taten werden: Vor 7 Jahren wurde der CDU-Politiker Walter Lübcke von einem Rechtsextremisten erschossen. Dem Mord ging eine jahrelange Hetzjagd im Netz voraus. Das zeigt: Digitale Gewalt kann tödlich enden. Es braucht Plattformen, die konsequent einschreiten – bevor es zu spät ist.

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Die CDU Hessen und auch sehr viele andere aus der CDU/CSU hatten nach der Ermordung sehr lange geschwiegen und vorher gegen ihren "Freund" gehetzt. Erinnert sei an das Interview 2023 mit den Angehörigen und CDUler Peter Tauber: www.t-online.de/nachrichten/...

t-online.deMord an Walter Lübcke: "Der Tod meines Vaters hätte verhindert werden können"Regierungspräsident Walter Lübcke wurde vor zweieinhalb Jahren von einem Rechtsextremisten ermordet. Was gegen Hetze gegen Politiker getan werden muss.

"Über die Nachrichten. Anfangs war unklar, was passiert war. Mein Bauchgefühl war aber sofort: Der Walter ist ermordet worden. Aber meine Partei schwieg. Ich glaube, viele wollten einfach nicht glauben, dass so etwas in Deutschland möglich ist."

"Dieses fast dröhnende Schweigen fand ich unerträglich. Darum hatte ich mich auf Twitter dann entsprechend geäußert. Für mich war klar: Die monatelange Hetze von Erika Steinbach (damals CDU) und anderen hat mit zu der Tat geführt. Worte sind Taten geworden."