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Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung räumt darin ein, dass die verfügbaren Controlling-Daten aus dem Rahmenvertrag „keine detaillierte Auswertung von Trends“ erlaubten. Eine zentrale Controlling-Sicht über den IT-Einkauf des Bundes existiere derzeit nicht. [3/5]

Das Ministerium arbeite an einem IT-Beschaffungscontrolling, das künftig auf Basis von E-Rechnungsdaten Produkte, Preise und Entwicklungen auswerten soll. Ein Zeitpunkt für die Einsatzbereitschaft wird in der Antwort, die @sz-dossier.de vorab vorliegt, jedoch nicht genannt. [4/5]

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📃 Der Microsoft-Vertrag laufe seit dem 1. Juli 2025 und ende am 30. Juni 2026. Eine Verlängerung sei bis 2028 möglich. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass die Ausgaben des Bundes für Microsoft-Lizenzen deutlich gestiegen sind – auf mehr als 480 Millionen Euro im Jahr 2025. [5/5]