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Weil dieser Tage viel von der Mission zum Mars-Mond Phobos die Rede war, hier ein älteres, aber ziemlich spektakuläres Bild, das von Bord der ESA-Sonde Mars Express mithilfe der deutschen HRSC-Kamera gelang - quasi im Vorbeiflug. Credit: ESA, DLR, FU Berlin

30 mal 20 Kilometer klein, 6000 Kilometer über der Mars-Oberfläche. Nur ein Tausendstel der irdischen Schwerkraft. Eine echte technologische Herausforderung, da zu landen.

Funfact: Eben selbst gestaunt (auch wenn‘s natürlich angesichts der geringen Anziehungskraft logisch ist), dass man da ohne große Anstrengung ein paar hundert Meter hoch springen könnte.

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Muss ich aufpassen, nicht zu kräftig Richtung Mars zu hüpfen - nicht dass mich dessen Schwerkraft erfasst ...

Ach Mensch, jetzt bin ich schon wieder darauf hereingefallen, dass Du von einem Posting zum nächsten manchmal eine Viertelstunde brauchst. Pardon für mein Dazwischengequatsche. 😬

Ah, verstehe. Bei mir ist der Zusammenhang oft folgender Formel folgend: t = m / c² t: Zeit von einem Posting zum nächsten m: Morgenmüdigkeit c: Coffein

Es wäre auch interessant, was Armand Duplantis mit ein bisschen Übung erreichen könnte. Stabhochsprung könnte etwas schwierig werden. Irgendwie anlaufen (hüpfen?), irgendwie Spannung in einen (extrem weichen?) Stab bekommen und dann ab geht's. 😅

Weil einige von euch schon gerechnet haben: Ja, wenn man von der Phobos-Oberfläche abspringt, kommt man nach ein paar Minuten zurück. Die Fluchtgeschwindigkeit, um der Schwerkraft dauerhaft zu entkommen, liegt bei ca. 11 Meter pro Sekunde - und das schafft man nicht.

Auch der Idefix-Rover wird nach dem ersten Bodenkontakt bis zum endgültigen Touchdown wahrscheinlich mehrfach abheben. Da er dann zwangsläufig in unkontrollierter Lage zum Stillstand kommt, besteht die Herausforderung darin, sich aus jeder Position aufrichten zu können.

Weil nach dem „Warum?“ gefragt wurde: Wir wissen zwar schon viel über die Entstehung des Sonnensystems. Aber es sind noch viele zentrale Fragen offen. Zur Beantwortung können robotische Sample Return Missionen extrem hilfreich sein. Da sind Forschung und Technologie immer noch in der Frühphase.

Japan ist dabei weltweit führend und zusammen mit Frankreich ein exzellenter Partner bei dieser Mission - nicht nur wissenschaftlich, sondern auch um unser technologisches Knowhow in Sachen Robotik weiter auszubauen.

Solange man dabei die Fluchtgeschwindigkeit versehentlich überschreitet, kommt man auch wieder zurück 😅 Hab mal gerechnet, das sollten so ca. 10m/s sein (je nachdem wie man den Radius ansetzt bei dem unförmigen Klumpen). Beim Hochspringen schafft man das vermutlich nicht.

Usain Bolt könnte das beim Sprint schaffen. Allerdings nur, wenn seine Schuhe den nötigen Grip finden. Und wohl auch nur ohne schweren Raumanzug, was nicht zu empfehlen wäre.