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Was ist mit den drei Rot(h)enburgs, die man nur anhand ihrer Flussnamen unterscheiden konnte? (In einem bin ich geboren) Und Hann. Münden "wo - sich und - küssen, sie ihren Namen büßen müssen. Und so entsteht durch diesen Kuss deutsch bis zum Meer der -fluss." ??

Wobei das kein Argument ist. In Köln gibt es Straßen mit Namen "Blaubach", "Mühlenbach", "Rothgerberbach", "Duffesbach". Nur die Bäche gibt es nicht mehr.(1) Vielleicht sollte man in Köln eine Straße vorsorglich "Rhein" benennen. (1) Im benachbarten Hürth gibt es den Duffesbach als begradigten Bach.

Die Bundesminister/-innen und der Bundeskanzler haben geschworen, dem deutschen Volk zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden! Was machen sie in der Klimakrise? Sie schweigen oder versuchen mit rückwärts gewandten Aktionen (Gaskraftwerke/fossiler Heizungskeller) die Klimakrise zu negieren!

Euer Best Ever ! 😂 Das Wetter können sie nicht ändern, aber die Namen! Auch "Sozial" und "Christlich" in Parteinamen💡 Bei Berg im Ortsnamen können proaktiv auch schon neue Namen eruiert werden. Da das, von GroKo's Klimasabotage veränderte Wetter ja Berge zu Schutthalden macht: Dürre-Württem-Schutt.

Kann ich absolut nachvollziehen - das ist ein 'nachher-vorher' - Bild eines Altrheinarms (oben vorgestern, unten im März, fast gleiche Perspektive - ich stehe auf dem 1. Bild rechts des Hochstands). Hieß mal 'kleiner Bodensee', jetzt ist es nur noch kleiner Boden.

Das bisschen Wasser muss man halt ("wir müssen uns anpassen") im Winter und Frühjahr einsammeln und dann stückweise wieder freilassen. 20-30 Kubikkilometer reichen aus, um den Rhein fließen zu lassen. Bei 50m Wassertiefe also ca 25km*25km. Oder 100x die größte deutsche Talsperre.

Mir war im Hinterkopf so, als hätte es sowas sogar schon mal gegeben. Also früher. Aber die Erinnerung darin beginnt zu schmelzen... irgendwas mit G. Aus Eis oder so. Schade.

Wir haben in Mainz zum Rheinland-Pfalz-Tag immer einen Pendelbusverkehr, wobei ich mich frage, ob die Leute das mögen, wenn der Bus pendelt. Ich würde ja einen Buspendelverkehr vorziehen.

Das macht Sinn! Schließlich ist es sonst irreführende Werbung, wenn ich laut dem Namen meinen Urlaub plane! Dann lieber rechtzeitig anpassen. Weniger Buchstaben bedeuten auch weniger lange Schilder für alle Behörden - und wer will nicht dieses Geld sparen?

Übrigens, auch meine Lieblingsfähre zwischen Weiß und Zündorf hatte den Betrieb eingestellt. Aber so weit, dass ich zu Fuß oder mit dem Rad den Rhein hätte durchfahren bzw. -waten können, war's dann doch nicht.

Und falls sich jemand fragt, warum ich so pessimistisch in Köln bzgl der Fahrradbrücken bin: a) durchschnittliche Bauzeit in Köln: 600 Jahre (siehe Dom, sieh erste Brücke nach den Römern) b) Deswegen: (Das ist übrigens immer noch nicht fertig, geschweigen den überhaupt angefangen (in 600 Jahren?):

Klingt einleuchtend. Kein-Rhein-Westfalen klänge auch gut. Zur Niedrigwasserlage hätte ich noch eine Frage an euch. Viel Militär-Equipment wird ja jetzt durch das Niedrigwasser am Rhein gefunden. Hat Rheinmetall schon Besitzansprüche gestellt?