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Der Prozess um die Sprengung der #Nord-Stream-Pipelines hat begonnen. Angeklagt ist der Ukrainer Serhii K. Im Zentrum steht dabei die Frage: Waren die gesprengten Pipelines ein legitimes militärisches Ziel im russischen Angriffskrieg gegen die #Ukraine?

correctiv.orgVerteidiger: „Nord Stream war eine Waffe Russlands“Der Gerichtsprozess zur Nord-Stream-Sprengung hat begonnen. Eine Kernfrage: Waren die Gaspipelines ein legitimes Ziel?

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Wäre es nicht wichtiger zu untersuchen, ob der Angeklagte auf direktem Befehl der ukrainischen Regierung gehandelt hat, oder aus eigenem Antrieb?

Legitim, es war zudem Eigentum einer staatsfremden Organisation und sogar Speicher waren in russischem Besitz, also des Aggressors. Das ist höchstens Sachbeschädigung einer stillgelegten Anlage zur Verteidigung der angeschlossenen Länder -> militärisch notwendig.

Ukrainische Operationen in internationalen Gewässern gegen ein raschistisches Asset werden jetzt also vom deutschen Staat juristisch verfolgt? Derselbe Staat, der auch gegen Vertreter der jüdischen Gemeinde in Halle deswegen ermitteln, weil er einen Nazi als solchen benannt hat? Alles klar.

Eine einzelne Person anzuklagen fördert bei mir den Gedanken, wieder mal, ein Bauernopfer zu präsentieren. Die Politik dahinter wird geschützt.