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Das hat noch nie Sinn gemacht, selbst unser Chemielehrer hat uns in der 7. Klasse (2001) schon erzählt, dass das Fördergelder Versaufen ist, weil die Batterietechnik in 10-15 Jahren an H2 vorbeirauschen wird.

Was hab ich vor Corona für ellenlange Diskussionen in Motorforen geführt mit den Wasserstofffans. Damals war mein Kernargument: CNG-Tankstellen mit 200Bar waren für die Betreiber durch die hohen Betriebskosten nie rentabel. H2-Tankstellen mit 700Bar und Cryotechnik werden niemals Profite zulassen.

700 Bar braucht hier keine Cryotechnik - rentabel ist es aber trotzdem nicht. Der technische Aufwand ist immer noch sehr hoch.

Das ist irgendwo eine Definitionssache. Ich bringe Cryotechnik eher mit flüssigem Wasserstoff in Verbindung, wie etwa bei Raketen. So was gabs vor längerer Zeit mal bei BMW, da ist der Tank dann nach 2 Wochen automatisch leer gegangen wegen dem Boiloff.

Als ich sie das letzte mal sah, saßen sie mut den Atomis in der Ecke und erzählten sich gegenseitig wie toll und billig ihre Technologie sei Dann sind sie mit den Faschos der noAfD mitgegangen.

Für jede/n, der/die von Physik und Technik ein wenig Ahnung hat (muss nicht mal super viel sein) war und ist klar, dass Wasserstoff am PKW-Massenmarkt keine Chance hat. Zu teuer, zu aufwendig, zu ineffizient, zu kompliziert.

Ich habe meiner Bekannten gerade erklärt warum sie nicht mehr warten sollte. Das kommt davon wenn Mensch nicht ständig die Infos überprüfen, die er mal aufgenommen hat

Früher hatte Wasserstoff technisch gesehen tatsächlich Vorteile. Der Tankvorgang war relativ schnell (wenn auch nicht ganz so schnell wie bei Kraftstoff) und 500 km Reichweite waren problemlos möglich. Mittlerweile schaffen BEVs die selbe Reichweite oder sogar noch mehr, und 10 oder 20 - 80% Laden

Geht in der selben Zeit wie Wasserstoff tanken. Nur ist das BEV hier billiger in der Anschaffung und billiger was Energiekosten angeht. Es gibt hier im PKW Bereich keinen Grund mehr für Wasserstoff.