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#CDU- Ministerin Karin Prien verbietet #Gendern in ihrem Ministerium – Genderstern, Doppelpunkt, Binnen-I: alles tabu. Was als „Sachpolitik“ verkauft wird, ist ein weiterer Schritt im rechten #Kulturkampf. 👉 Jetzt im Blog lesen, was dahinter steckt: campact.org/15N0K

campact.orgFamilienministerin Prien verordnet GenderverbotBildungs- und Familienministerin Prien verbietet Genderstern und Binnen‑I in ihrem Ministerium. Warum das ein Rückschritt ist – und warum wir jetzt für inklusive Sprache mobilisieren müssen.

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Was stimmt mit den Frauen in der #NiemehrCDUCSU nicht?Alle rückwärtsgewandt, schaden ihrem eigenen Geschlecht und verkaufen Recht für ein paar Wählerstimmen. Für mich schlimmer als die Männer in dieser immer rechter werdenden Partei.

Ich hoffe sehr, dass sich die Tätigkeit von Frau Prien nicht nur auf das Verbieten von Gendern beschränkt, sondern dass sie sich mit dem gleichen Engagement für Familien, Senior*innen, Jugendliche und FÜR (und nicht gegen) Frauen einsetzt.

Eine Familienministerin die Gendern verbietet. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Nicht Rechte Recken verbieten, nein, eine Familienministerin die auch für bunte Familien Politik machen sollte verbietet Gendern. Hold my Beer kann man da nur sagen.

Besser als nichts. Aber das generische Femininum exkludiert leider nichtbinäre Personen. Daher wäre es das beste, wenn die Mitarbeiter*innen aus Protest weiterhin Sternchen nutzen würden.

Leider kann die Nichtbeachtung betrieblicher Anordnungen zur Abmahnung und zur Kündigung führen. Damit könnte man unliebsame Mitarbeiterinnen loswerden. Vielleicht könnte die Idee den Spieß umzudrehen, für kurze Zeit darüber hinweg helfen, dass damit nicht binäre Identitäten ausgeschlossen werden.

True. Ich mein, was wollen die machen. Verbeamtete Mitarbeiter*innen rausschmeißen, weil sie Sternchen nutzen? Hoffentlich sitzen da ein Paar stabile Leute, die das so machen.

Studien zeigen, dass sich Mädchen eher nicht nur die typischen schlecht bezahlten „Frauenjobs” zutrauen, sondern alle, wenn Frauen mitgenannt werden. Gerade als Bildungs- und Familienministerin ist es wirklich tragisch, das #Gendern zu verbieten um das dem Kulturkampf zu opfern.

Die Berufe wurden aber auch als weniger anspruchsvoll und schlechter bezahlt eingeschätzt, wenn sie in movierter Form genannt wurden. Zudem treffen Mädchen in dem Alter wie in der Studie selten Berufsentscheidungen, die Auswahl hängt von zahlreichen (außersprachlichen) Faktoren ab u. erfolgt später.

Wenn ich mir so das ganze Brimborium von wegen Verfassungsgericht und Abtreibung so angucke.... Also eigentlich kann doch eine Familienministerin viel gegen Abteilungen tun. Nicht verbieten, nicht erlauben, einfach nur Rahmenbedingungen für Familien schaffen. Und wir bekommen ein Genderverbot. 🙄

Passt zur Weigerung morgen die Regenbogenfahne zu hissen und eine verdiente Wissenschaftlerin zu beschädigen durch "Gewissensentscheidung". Das ist in der CDU Programm politische Themen der Tyrannei des Gewissens zu unterwerfen und damit eine Minderheit steuern zu lassen.

Mann, Mann, Mann! Gendern braucht‘s hier nicht. Ich arbeite in einem Umfeld, in dem Gendern einfach gemacht wird. Keine Rocket Science. Kein Genderzwang oder Ausbuhen, wenn man‘s nicht macht. So einfach kann’s sein, wenn wir nicht nur alle „Mitmeinen“, sondern „Mitsagen“ wollen.

Ist doch toll zu sehen wie cdU 00 die echten-die wirklich wahren drängenden Probleme dieses Land entschieden angehen. Wohnungsbau zu hohe Mieten zu niedriger Mindestlohn Strompreise Umwelt bzw Naturschutz zu hohe Lebensmittelpreise lächerliche Renten oh.... Moment...

Warum wollen dann fast 90% diesen quatsch nicht in der Sprache? Es gab in der Vergangenheit mindestens 2-mal den Versuch, Sprache aufzuzwingen. Bei den Kommunisten und bei den Nazis. Jetzt könnt ihr selber aussuchen, zu wem ihr euch zählt. Ihr seid für mich inazis. international Sozialisten

Tatsächlich habt jedes annehmbare Maß mittlerweile um Lichtjahre überzogen. Binnen-I ist (wie sich ja zeigt) nur ein mikroskop. Bestandteil eines sukkzessive betriebenen und in sich rein faschistoiden Sprachumbaus. Dieser soll durch Gruppendruck und -zwang durchgesetzt werden. geschicktgendern.de

geschicktgendern.deGeschickt gendern - das GenderwörterbuchGendergerechte Sprache: Das erste umfangreiche Wörterbuch mit knapp 2.000 alternativen Begriffen, Sammlung gängiger Schreibweisen, Tipps+Tricks, Blog, Links.

In den #Unionsparteien gibt es eine reaktionäre Mehrheit, die ideologisch ähnlich tickt wie die #AfD. Deshalb weigert sich die #Union, ein #AfDVerbot zu beantragen. Wir sind auf dem schlechtesten Weg in eine konservativ-reaktionäre Gesellschaft. Die #SPD wird für eine übergangsweise noch gebraucht.

Malicious compliance time… statt „Schüler*innen“ gibt es dann gerne von mir Formulierungen wie „Schülerinnen aller Geschlechter“, „männliche, weibliche, sowie intersexuelle und nicht-binäre zu Beschulende“ und ähnliche Schönheiten

Dann bitte auch richtig im Post Fenstern Minister K. Prien. Jeder muss eben so angesprochen werden wie es die Person möchte, Frauen sollen nicht mehr mit genannt werden? Gut, kann Minister K. Prien gern haben

Sie meint wohl, dass die Mitarbeitenden in Zukunft vom Partizip partizipieren sollen, nachdem der Versuch Lehrenden das Gendern zu verbieten, an ihrer eigenen Umzugstätigkeit gescheitert ist.

Wir brauchen tatsächlich keine AfD Die Faschisten sitzen bereits in der Regierung Prien verbietet gendern, Klöckner die Pride Flaggen und Anstecknadeln. Dobrindt schiebt nach Afghanistan ab Ihr widert mich von Tag zu Tag mehr an

Egal bei welchem Thema man derzeit auf die CDU schaut - niederträchtig und moralisch verkommen, das sind die neuen christlichen Werte, die diese Partei vertritt.

Sie hat angeordnet, dass in ihrer Behörde die amtlichen Rechtschreibregeln eingehalten werden müssen - eine Selbstverständlichkeit, die ohnehin der Rechtslage entspricht, weil die Regeln für Schulen und Behörden verbindlich sind. Das ist nicht zu beanstanden. 1/

Um ein Verbot geht es in Wirklichkeit vor allem den Verfechtern von Gendersprache, nämlich um ein Verbot des genderneutralen Maskulinums. Es soll ausgemerzt werden, was zum Glück gar nicht gelingen kann.

Ab jetzt nur noch die @janboehm.blsky.social Variante (sprachlich besser verständlich, kürzer, einfacher - alles, was die CXU/AfD als Argument propagiert): "Damen und Herren und alle dazwischen und außerhalb." Argument aus der Kirche: seelsorgerische Dimension rundfunk.evangelisch.de/morgenandach...

rundfunk.evangelisch.de"Alle dazwischen und außerhalb"Non-binär. Intersexuell. Wörter, die es früher nicht gab. Aber das Wissen ist viel älter, dass es mehr gibt als Mann oder Frau. Die Bibel macht Mut zu der Freiheit, sich nicht einordnen zu müssen.