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Entweder eine Altersbeschränkung für Jugendliche unter 13 Jahren mit zusätzlich abgestuften Schutzstandards für ältere Jugendliche. Oder ein Verzicht auf eine Altersgrenze, dafür aber ein verbindlicher Katalog an sicheren, altersgerechten Plattformeinstellungen, der zum #DSA hinzugefügt werden muss.
Senior Policy Managerin Eva Lejla Podgoršek erklärt: „Pauschale Altersgrenzen für die Nutzung von Social-Media-Plattformen lehnen wir ab. Sie sperren junge Menschen aus und führen zu keiner Verbesserung der Plattformen selbst. Der alternative Ansatz der Expert*innenkommission bietet mehr Potenzial:"
"Wenn Jugendschutz vom Design her gedacht wird, setzt er dort an, wo die Risiken entstehen – bei den Plattformen. Diese müssen zuerst ihre Pflichten erfüllen. Davon profitieren alle Nutzer*innen, unabhängig von ihrem Alter."
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